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Fakten verstärken unser Wissen über die Methoden von Gottes Handeln
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12 Februar 2014


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Unabhängig davon, ob Du es weißt oder nicht, die Arbeitsweisen Gottes bestimmen jeden Moment deines Lebens. Beispielsweise, du lebst in einer „reversiblen Software-Zeit, die NICHT in der Natur existiert, aber die Gott künstlich programmierte, um dich mehrfach zu deiner Jugendzeit zurückziehen und um dein Leben in zunehmend vollkommeneren Verhältnissen leben zu können – so wie das Punkt #C3 der Seite „Vorhersagen” (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erklärt. In dieser „reversiblen Software-Zeit“ programmiert Gott auch unaufhörlich jedes Detail dessen, was dir in der Zukunft begegnen wird, um in dir Charaktereigenschaften zu maximieren, an denen Gott am meisten liegt – wie dies die Punkte #C3 und #C4 der Seite „Unsterblichkeit“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch). Daher liegt es in Deinem lebhaften Interesse, dass du die Gründung der neuen „totaliztischen Lehre“ kennenlernst, was das für Methoden Gottes sind und wie sie wirken. Schließlich wählte er jene Methoden, um dich mit ihnen zu einem moralischen, klugen, tüchtigen, leistungsfähigen und im Kampf abgehärteten „Soldaten Gottes“ zu erziehen – so wie es der Punkt #B1.1 der Seite „Antichrist“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) erklärt. Das im Namen einer hoch effektiven, obwohl für die Menschen eher unangenehmen Erziehungsmethode Gottes, „Prinzip des Gegenteils“ genannt (d.h. der Erziehungsmethode Gottes, die u.a. im Punkt #F3 der Seite „Wszewilki“ beschrieben wird (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), breiter besprochen in Punkt #C6 vorliegender Seite), in deinem gegenwärtigen Leben geizt Gott eher mit dem Servieren guter Augenblicke, mit Hindernissen, die du überwinden kannst, mit Treffen mit Menschen, die dir helfen, usw., dafür verwöhnt er dich großzügig mit Übel, mit Hindernissen, an denen du dir Beulen holst, mit Zusammenarbeit mit Leuten, die alles tun, um dir zu schaden usw.usf. So bildet nur ein schweres, schmerzhaftes Leben voll von Kämpfen in dir soldatische Charaktereigenschaften. Darüber hinaus, um zu testen, ob du bereits die erforderlichen Eigenschaften für einen „Soldaten Gottes“ erreicht hast, unterzieht dich Gott unaufhörlich schweren und unangenehmen Prüfungen, die NICHT nur kontrollieren, wieviel dir noch fehlt zum Erreichen eines moralischen, sog. „gerechten“ Niveaus, das im Punkt #I1 der Seite „Erdbeben“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), sondern sie testen auch, ob du auch ein ausreichendes Niveau an Klugheit und Wahrnehmungsvermögen erreicht hast, um die Zweckmäßigkeit und Umsicht der Aktionen Gottes zu bemerken, überall dort, wo scheinbar nur Zufälle stattfinden. Schließlich würdest du dich NICHT zum Dienst in „Gottes Armee“ eignen, ohne dieses Niveau erreicht zu haben, wodurch Gott – im Widerspruch zu den beruhigenden Aussagen vieler Religionen, die bereits von der Wahrheit abgerückt sind, nach dem sog. „Jüngsten Gericht“ gezwungen sein würde, dich loszuwerden.


Teil #A: Einführende Informationen zu dieser Seite:


#A1. Was ist das Ziel dieser Seite:

Ziel dieser Seite ist zumindest eine Erklärung der bekannten Handlungsmethoden Gottes, z.B. die Erklärung, „warum Gott Leid toleriert“, „warum einige Menschen bereits in Jungen Jahren sterben“ – d.h. als sie noch KEINE Chance hatten, um etwas Unsachgemäßes zu tun usw. usf. Die Festlegung „warum“, beschrieben auf vorliegender Seite, wurde erarbeitet durch die neu geborene Lehre namens „totaliztische Lehre“ (breiter beschrieben u.a. in den Punkten #F1.1 bis #G2 dieser Seite). Wie es die Gewohneit der neue Lehre ist, erfährt jede Antwort „warum“ auf dieser Seite Unterstützung durch Beweismaterial, das ihr ihre Richtigkeit dokumentiert.


Teil #B: Einführung in die Schlüsselfragen der Menschen:

#B1. Warum es wert ist, wissenschaftliche Antworten auf die Fragen nach den Handlungsmethoden Gottes zu suchen:

Motto dieser Seite: „Wenn man Gott wirklich seinen Gott und Schöpfer liebt, dann will man die ganze Wahrheit zu seinem Thema wissen.

       Das populärste Argument der Atheisten gegen Gott sagt, dass Gott NICHT existiert, weil, würde er existieren, gäbe es KEINEN Schmerz und kein Leid. Es reicht jedoch aus, sich selbst in Gedanken an Gottes Platz zu stellen und zu überlegen, wie wir reagieren würden auf das Auftreten einiger uns bekannten Menschen, um sofort zu verstehen, dass dieses Argument leer ist. Deshalb erkläre ich in den Punkten weiter unten, beginnend vom Punkt #B2 bis zum Punkt #D3, mit einer Reihe von verschiedenen Vorgehensweisen, warum die Existenz von Schmerz und Leid tatsächlich mehr die Existenz Gottes bestätigt als seine Existenz zu bestreiten. Jedoch sind Schmerz, Leid, Tod usw. in den Händen eines absolut gerechten Gottes Werkzeuge, die Recht zu sprechen, zu erziehen, zu testen (zu prüfen) ermöglichen. Schon der erste der unteren Punkte (#B2 genannt) wiederholt eine (allerdings immer noch wichtige) naive Geschichte mit emotionaler Erklärung des anonymen Autors, welche mir jemand in einer dieser „Kettenmails“ zusandte, die in der heutigen Zeit um die ganze Welt kreisen. Demgegenüber resultieren die Punkte #C1 bis #D3 aus den Feststellungen der Philosophie Totalizmus und der „Theorie von allem“, genannt Konzept der Dipolaren Gravitation und der neuen Lehre namens „totaliztische Lehre“ (der in den Punkten #F1 bis #F3 dieser Seite beschriebenen). Hier ist Punkt #B2, der zuerst diese naive (obwohl immer noch wichtige) Erklärung aus der Kettenmail präsentiert, die begründet, warum Gott existiert, im Widerspruch zur gleichzeitigen Existenz von Schmerz und Leid.


#B2. Die Naivität (aber auch Aktualität) gegenwärtiger Antworten anhand der kleinen Geschichte aus der „Kettenmail“, die uns versucht zu erklären, warum Gott existiert, im Widerspruch zur gleichzeitigen Existenz von Schmerz und Leid:

Ein Mann ging zu einem Friseur, um sich die Haare schneiden und den Bart stutzen zu lassen. Als der Friseur mit seiner Arbeit begann, kamen sie gleich ins Gespräch.

Sie redeten über viele Dinge und verschiedene Themen. Als sie zufällig auf das Thema Gott zu sprechen kamen, sagte der Friseur: “Ich glaube nicht, daß Gott existiert.”

 ”Warum sagen Sie das?” fragte der Kunde. – “Nun, Sie brauchen doch nur mal auf die Straße zu gehen, um festzustellen, daß Gott nicht existiert. Sagen Sie mir – wenn Gott existieren würde, gäbe es dann so viele kranke Menschen? Gäbe es so viele verlassene Kinder? Wenn Gott existierte, gäbe es weder Leid noch Schmerz. Ich kann mir keinen liebenden Gott vorstellen, der alle diese Dinge zulassen würde.”

Der Kunde dachte einen Augenblick nach, antwortete aber nicht, weil er keine Diskussion anfangen wollte. Der Friseur beendete seine Arbeit, und der Kunde verließ den Laden.

Sobald er den Friseurladen verlassen hatte, sah er einen Mann auf der Straße mit langen, strähnigen, schmutzigen Haaren und einem ungepflegten Bart. Er sah dreckig und ungekämmt aus. Der Kunde kehrte um, ging wieder in den Friseurladen und sagte zum Friseur: “Wissen Sie was? Friseure existieren nicht.”

”Wie können Sie das behaupten?” fragte der Friseur. “Ich bin hier, und ich bin ein Friseur. Und ich habe Sie doch gerade bearbeitet!”

”Nein!” erklärte der Kunde. “Friseure existieren nicht – denn wenn es sie gäbe, gäbe es keine Leute mit dreckigen langen Haaren und ungepflegten Bärten, so wie der Mann dort draußen.”

”Oh – aber die Friseure existieren wirklich! Das alles passiert doch nur, weil die Menschen nicht zu mir kommen.”

”Genau!” bekräftigte der Kunde. “Das ist der Punkt! Gott existiert auch wirklich! Das alles passiert nur, weil die Menschen nicht zu Ihm kommen und bei Ihm nach Hilfe suchen.

Darum gibt es so viel Schmerz und Leid in der Welt.”


Teil #C: Erläuterung der neuen „totaliztischen Lehre“, warum Gott Schmerz und Leid toleriert:


#C1. Außer der neuen „totaliztischen Lehre“ untersucht niemand objektiv und rational die tatsächlichen Ziele Gottes, zu welchen Aktionen und Methoden Gott gezwungen ist, zurückzugreifen, um seine Ziele zu erreichen:

Motto: „Du merkst leicht, dass Gott auch seine übergeordneten Ziele hat, wenn du objektiv wenn auch nur das Problem betrachtest, wie du das Los der Menschen lenken würdest, wenn du dich in der Situation Gottes befändest.“

      Uns Menschen kommt leicht eine Klage, und manchmal sogar ein kritisches Wort zu den Handlungsweisen Gottes. Dabei haben wir KEINEN „Schimmer“, in welcher Situation sich Gott tatsächlich befindet und welche Handlungsweisen er gezwungen ist anzuwenden, um mit dieser Situation klarzukommen. Um uns unseren „freien Willen“ NICHT zu nehmen, aber auch um für uns die Möglichkeit zur „Verbreitung von Wissen“ zu schaffen, informiert uns Gott weder über seine Situation  – so dass die Bestimmung der Situation klar und selbstverständlich ist, noch tut er irgend etwas auf eine Art, dass sofort bekannt wäre, dass der Akteur Gott selbst ist. Derweil bemühen sich weder die bisherigen Religionen noch die sog. „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ (d.h. unsere offizielle Wissenschaft, die grob in Punkt #F1 bis #F3 beschrieben ist) festzustellen NICHT, wie die tatsächliche Situation ist, in der sich unser Gott befindet. Ohne Kenntnis dieser Situation ist weder ein Verständnis noch eine richtige Einschätzung der Arbeitsweise Gottes möglich. Erst die neue „totaliztische Wissenschaft“ (auch beschrieben in den Punkten #F1 bis #F3 dieser Seite), unternahm die objektive Einschätzung der tatsächlichen Situation, in der sich Gott befindet. Die vollkommenste Beschreibung dieser Situation wurde im Punkt #B1.1 der Seite Antichrist (pdf – polnisch – pdf englisch) aufgeführt.
       Die Einschätzung der Situation, in der sich unser Gott befindet, wurde der „totaliztischen Wissenschaft“ durch die Einrichtung der relativ neuen Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation (pdf polnisch – pdf englisch) genannt, ermöglicht. Besonders jedoch die Feststellung, dass wir Menschen in einer reversiblen Software-Zeit leben, angeordnet von Gott mit Hilfe des speziell von ihm geschaffenen „Omniplans“ (breiter beschrieben im Punkt #C6 weiter unten). Und um uns in einer Weise zu erziehen, die uns die von Gott gewünschten Eigenschaften gibt, nutzt Gott diesen „Omniplan“, um uns in unserem Leben mehrmals in der Zeit zurückzuziehen/ zu verschieben, zu unseren Jahren unserer Jugend.
     Nach dem Kennlernen der Situation Gottes kann die neue „totaliztische Wissenschaft“ wiederum eine Menge der vorher für die Menschen unverständlichen Ziele Gottes verstehen und erklären, und damit auch die Methoden und Prinzipien des Handeln Gottes, mit Hilfe derer Gott seine übergeordneten Ziele erreicht.
    Der für die Menschen am schwersten zu verstehende Fakt ist, dass Gott seine Ziele zu erreichen hat, und dass ähnlich wie die Menschen, auch Gott beim Erreichen seiner Ziele vom Ablauf der Zeit gedrängt wird. Sowohl die heutigen Religionen als auch die Mehrheit der heute lebenden Menschen schauen auf Gott wie auf eine Art „älteren Menschen in Rente“ – das heißt, sie denken, dass Gott KEINE Ziele zu erreichen, aber dafür ewige Zeit für Vergnügungen hat, und damit Gott sich pausenlos auf eine Weise „vergnügt“, wie es ihm gerade einfällt und dass Gott tatsächlich alles tun kann, was er nur will, weil er nicht zu konkreten Handlungen durch irgendeine gefährliche Situation, in der er sich befindet, gedrängt wird. Natürlich, stellt man sich Gott in Form eines sich langweilenden, „alten Menschen in Rente“ in einer solchen Situation vor, können die Menschen NICHT verstehen, wie es sein kann, dass anstatt sie zu verwöhnen und ihnen ausschließlich Annehmlichkeiten zu präsentieren, ihnen Gott „eine harte Schule des Lebens“ gibt und ihnen mehr Kummer als Vergnügen serviert. Ohne wirkliche Ahnung in dieser Sache haben die Menschen Groll und Kritik an Gott für den Schmerz und das Leid, das sie erfahren.
    Das Verständnis der Gründe für von Gott erschaffenen und tolerierten Schmerz und Leid kann erst beginnen, wenn jemand sich selbst in der Situation Gottes vorstellt, d.h. sich vorstellt, in der weiter oben in Punkt #B1.1 der Seite Antichrist (pdf polnisch – pdf englisch) genannten Situation zu sein. Besonders gut beginnt man Gott zu verstehen, wenn die Person, die sich in der göttlichen Situation vorstellt, irgendwann Aufsichtspflichten über eine Horde undisziplinierter, verzogener Kinder (am besten fremder) erfüllte. Immerhin beginnen wir zu begreifen, dass das Ziel Gottes auf keinen Fall die Erziehung der Menschen zu Mamasöhnen und Schlappschwänzen sein kann, die sich ausheulen und beim Anblick jeder Schwierigkeit auf ihrem Weg psychisch zerbrechen, sondern es muss eine Erziehung von moralischen, disziplinierten, klugen, tüchtigen, leistungsfähigen und im Kampf abgehärteten „Soldaten Gottes“ sein – auf deren Hingabe und Standhaftigkeit im Kampf um die von Gott repräsentierten Werte sich Gott hundertprozentig verlassen kann, wenn in der Zukunft in unsere Region der unendlichen großen Gegenwelt Zeiten des Überlebenskampfes heraufziehen.

 

#C2. Welches Beweismaterial bestätigt, dass Schmerz und Leid uns tatsächlich durch unseren Gott selbst aufgegeben werden, z.B. zwecks erziehender Ziele, wozu die Idee und die Wesen der Art Satan, Schlange, serpent (auch Schlange), Teufel usw. nur deshalb eingeführt /erschaffen/ wurden, um den Menschen besonders die Veränderung des Bösen zu symbolisieren, zu illustrieren und zu offenbaren:

Motto: „Der tatsächliche Realisator von absolut allem, was in unserer physikalischen Welt seinen Platz hat, ist Gott – obwohl aus vielen wichtigen Gründen fast alles, was Gott tut, so realisiert wird, dass es eher den Eindruck macht, als ob es jemand anderes oder etwas anderes täte.“

     Immer wenn Gott das erste Paar einer Menschenrasse erschuf, beispielweise unseren Adam und Eva, schickte er sie, bevor er sie auf die Erde sandte, damit sie allein mit dem normalen, schweren alltäglichen Leben zurechtkommen, zuerst durch eine Art „Schule des Lebens“ in einem speziellen, fliegenden Vehikel-Garten, von den Christen „Paradies“ genannt. Breitere Beschreibungen dieser „Schule des Lebens“ für die ersten Menschen einer Rasse gab ich in den Punkten #D1 bis #D3 der Seite „Neuseeland-Besuch“ (pdf polnisch – pdf englisch). Dagegen im Unterkapitel P6.1 aus Band 14 meiner neuesten Monographie [1/5] (pdf polnisch – pdf englisch) dokumentierte ich den Fakt, dass dieses fliegende „Paradies“ tatsächlich eine Magnokraft des Typs K7 (pdf polnisch – pdf englisch) war – in seiner Bestimmung sehr ähnlich dem fliegenden Vehikel des Types T12, dessen biblische Beschreibungen namens „Neues Jerusalem“ wurden interpretiert im Punkt #J3 der Seite „Malbork“ (pdf polnisch – pdf englisch).
     Eine der Schlüsselkomponenten des Wissen, welche die ersten Menschen jeder Rasse in ihrer fliegenden „Schule des Lebens“ erwerben sollten, war das Wissen über die Existenz von „Gut“ und „Böse“ und über den Einfluss von „Gut“ und „Böse“ auf die Menschen. Um dieses Wissen veranschaulichender zu lehren, schuf Gott zwei die Menschen erziehende Wesen, die sie symbolisieren sollten. Eines dieser Wesen war schön und tat für die ersten Menschen nur das, was sie als „gut“ annahmen. Das zweite Wesen dagegen war widerwärtig und tat nur das, was für die ersten Menschen unangenehm war. Der Geist dieser beider Wesen war direkt verbunden mit den Geist Gottes. (Das bedeutet, unter Berücksichtigung seiner Natur und Eigenschaften, die Wesen waren von der Art „Ausgetauschter“, die auf der Seite „Changelings“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben sind, bzw. sie hatten einen menschenähnlichen Körper und sprachen und verhielten sich wie die Menschen, nur ihr Geist und ihre Kräfte waren der Geist und die Kraft von Gott selbst.) In der fliegenden „Schule des Lebens“, „Paradies“ genannt, waren die Erzieher der ersten Menschen, die ihnen „gut“ und „böse“ lehrten, zwei Wesen, die sich Gott und Schlange (Satan) nannten. Dagegen in einer anderen fliegenden „Schule des Lebens“, genannt „Hawaiki“ (für die ersten neuseeländischen Maoris), gab Gott dem Wesen mit dem Aussehen eines maorischen Mannes (das das „Gute“ symbolisierte) den Namen „Tane“. Und dem zweiten, widerwärtigen Wesen, das das „Böse“ symbolisierte, gab er den Namen „Uenuku“. Als die Schulung der ersten Menschen der jeweiligen Rasse endete, und Gott sie aus der „Schule des Lebens“  mit erheblicher Hilfe des Wesens, das das Böse symbolisiert, hinaus„bat“, führten beide diese Wesen ihre symbolischen Rollen fort. Beispielsweise sehen bis heute einige Leute den „Teufel“ oder „Satan“ anstelle von „Uenuku“ oder seine „Taniwha“ (d.h. „Teufel“), bis heute immer wieder und gegenwärtig von Zeit zu Zeit zeigen sie sich ausgewählten Maoris – siehe Punkt #F2 der Seite „Neuseeland“ (pdf polnisch – pdf englisch). Als Ergebnis wurden diese Wesen mit der Zeit zu Teilen praktisch jeder Religion, und ihre symbolischen Rollen gingen sogar in die Bibel ein. Die ganze Bibel ist übrigens mit verschiedensten Symbolen gefüllt, bestimmte Wesen symbolisieren ausgewählte Kategorien von Tätigkeiten (z.B. symbolisiert die Frau in der Bibel das Auftreten der Kirche), dagegen symbolisieren angegebene Objekte ausgewählte Kategorien von Personen (z.B. Wasser in der Bibel symbolisiert die Mischung von unterschiedlichen Menschen).
     Weil „Satan“ („Teufel“) das Böse symbolisiert, wurde ihm mit der Zeit alles Schlechte für die Menschen zugeschrieben. Deshalb lehren die heutigen Religionen, dass das Böse überhaupt nicht von Gott selbst getan wird, sondern das Satan tut (Teufel). Wenn man genau hinsieht, stellt sich jedoch heraus, dass es eine Fülle von Beweismaterial gibt, das sowohl das, was die Menschen als „gut“ annehmen, als auch das, was die Menschen als „schlecht“ annehmen, tatsächlich immer die Verwirklichung ein und desselben Gottes ist. Zur Gruppe religiöser Beweise zu diesem Fakt muss man u.a. die Feststellungen der Bibel zählen, dass Gott Satan und Teufel erschuf – für Beispiele dieser Feststellung siehe Punkt #B1.1 auf der Seite Antichrist (pdf polnisch – pdf englisch). Ein anderer solcher Beweis ist, dass Gott in der Bibel selbst zugibt, dass schon in der ersten Phase seiner Existenz Er gezwungen war, einen Bruderkrieg auf Leben und Tod zu schlagen mit einem ihm ähnlichen Wesen, das eine andere Stellung zum Leben hat als unser Gott. Dieses Eingeständnis Gottes beschrieb ich breiter im Punkt #B1.1 meiner Seite Antichrist“ (pdf polnisch – pdf englisch), und auch im Punkt #L4 meiner Seite „Seele“ (pdf polnisch – pdf englisch). Der Fakt also, dass unser Gott zu einem Bruderkrieg auf Leben und Tod mit einem Ihm ähnlichen Wesen, aber anderer Stellung zum Leben als Er, gezwungen war, bedeutet praktisch, dass sogar, wenn Gott einem solchen Wesen wie Satan oder Teufel erlaubt zu existieren, immer die Voraussetzung für diese Existenz ist, dass Gott seinen Geist verbunden hat mit dem Geist dieses Wesens und präzise jedes seiner Handlungen steuert.
     Unabhängig von den religiösen Beweisen zum Fakt, dass Satan, Teufel, Schlange usw. nur Symbole sind für die für Menschen unangenehmen Aktionen, die faktisch auch von Gott realisiert werden müssen,  existieren auch wissenschaftliche Beweise zum selben Fakt. Einer dieser Beweise ist die Situation, dass der bereits erwähnte „Omniplan“ faktisch nicht in der Lage wäre zu wirken, wenn auf das Schicksal der Menschen auch noch ein anderes, von Gott völlig unabhängiges, Wesen Einfluss hätte (d.h. „Satan“ oder „Teufel“) – wenn sich dieses Wesen mit einem eigenen „freien Willen“ und eigenen Zielen zeigen würde. Inzwischen beweist die Fülle des Beweismaterials, das ich auf der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch) präsentierte, konklusiv, dass dieser „Omniplan“ tatsächlich wirkt und dass wir Menschen tatsächlich leben in der „reversiblen Software-Zeit“ leben. Mit anderen Worten, für eine ganze Reihe von wichtigen Gründen könnte Gott es sich absolut nicht leisten, dass unabhängig von Ihm noch irgendein anderes Wesen auf die Menschen einwirken würde, das auch mit „freiem Willen“ disponiert und eigene Ziele besitzt sowie eigene Methoden, diese zu erreichen. Ein Beispiel für den weiteren Beweis zum Fakt, dass es Gott ist und NICHT Satan oder Teufel, der auserwählten Menschen u.a. auch Schlechtes serviert, ist ein enger Zusammenhang zwischen dem Eintreffen von Naturkatastrophen und dem Niveau von Unmoral und der Abwesenheit der von Gott geforderten wenigstens „10 Gerechten“ in der betreffenden Gemeinschaft. Diesen Zusammenhang dokumentierte ich wissenschaftlich u.a. in den Punkten #I3 bis #I5 meiner Seite „Petone“ (pdf polnisch – pdf englisch).
     Um das Obige zusammenzufassen, um den Menschen das Sammeln von Wissen zu Art und Aktivität von Gut und Böse zu erleichtern, führte Gott veranschaulichend Symbole der Art Satan, Schlange, Teufel usw. ein, faktisch wird den Menschen aus vielen enorm wichtigen Gründen alles Gute und alles Schlechte persönlich von Gott selbst serviert. Schließlich wäre die Unfähigkeit Gottes, über das Los der Menschen zu herrschen, ein Beweis der Schwäche Gottes, ein Symptom der Unfähigkeit der für die Menschen erzieherischen Aktionen Gottes und Ursache des Unvermögens Gottes zum Erreichen der Ziele, für die Gott eigentlichdie Menschen erschuf. In der Summe wäre also die Erlaubnis, dass der von Gott erschaffene Satan frei die Bemühungen Gottes zerstören kann, die Manifestation mangelnder Kompetenz Gottes in der Verwaltung der Welt, die doch Gott selbst erschuf. Unterdessen beweist das beispiellose Niveau der Vollkommenheit, mit der unsere Welt projektiert und erschaffen wurde und derzeit arbeitet, dass der Verdacht auf fehlende Kompetenz oder Wissen Gottes ein solcher Unsinn wäre, der es NICHT einmal verdient, einer Überlegung wert zu sein. Die einzigste Erklärung für die Schaffung und Existenz von Satan und Teufeln als Symbol des „Schlechten“ ist, dass Gott es als übergeordnete Gründe ansah, dass die anfängliche Aufrechterhaltung dieser Symbole des „Bösen“ die beste Lösung war für das bisherige Niveau menschlichen Wissens und Reife, doch für das heutige und zukünftige Niveau von Wissen und Reife der Menschen ist die Kenntnis der ganzen Wahrheit schon nützlicher. Um die Menschen mit dieser Wahrheit bekanntzumachen, inspirierte Gott die Formulierung der Grundlagen der neuen „totaliztischen Wissenschaft“, woraufhin er diese Wissenschaft  zur Feststellung der Fakten steuerte, die u.a. hier wie auch im Rest der Seite präsentiert werden. Schließlich weiß doch Gott ausgezeichnet, dass Menschen, die sich NICHT des hier präsentierten Wissens bedienen, sowieso die in ihm enthaltene Wahrheit ablehnen, selbst wenn man sie ihnen mit dem sog. „goldenen Löffel“ zuführt.

 

#C3. Gott bereitet die Menschen auf ein ewiges Leben vor, nämlich bildet er sie zu moralischen, disziplinierten, tatkräftigen und im Kampf abgehärteten „Soldaten Gottes“ aus:

   

     Diese vorher gezeigte Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt, offenbarte uns den kognitiven Weg, der die Ermittlung der Ursachen erlaubt, für die Gott ursprünglich Schmerz und Leid schuf – obwohl er hätte auch eine Welt schaffen können, in der weder Schmerz noch Leid existieren. Und zwar beginnt alles beim Kennenlernen der Situation, in der sich unser Gott befindet, und welche genauer beschrieben ist im oben erwähnten Punkt #B1.1 der Seite „Antichrist“. (pdf polnisch – pdf englisch) Um hier kurz diese Situation zusammenzufassen, so entwickelte sich unser Gott selbst in einem begrenzten Bereich der unendlich großen Gegenwelt. Deshalb, als er unsere physische Welt schuf, nahm er damals  nur ein kleines Stückchen dieser unbegrenzten großen Gegenwelt in seinen Besitz. Als Ergebnis, in anderen Bereichen dieser unbegrenzt großen Gegenwelt, in denen die ursprünglichen chaotischen Verhältnisse herrschen, können sich mit der Zeit auch andere Götter, d.h. andere vernunftbegabte, unserem Gott ähnliche Wesen entwickeln. Das Wissen dieser anderen Wesen und daher auch ihre Macht können sich mit der Zeit ähnlich gestalten, vielleicht auch sogar höher, als das Wissen und die Macht unseres Gottes. Unser Gott hat schon unangenehme Erfahrungen mit diesen anderen Göttern gemacht. Wie unser Gott selbst in der Bibel zugibt – was ich erklärte besonders im Punkt #B1.1 auf der Seite Antichrist (pdf polnisch – pdf englisch), entwickelte sich zusammen mit unserem Gott im selben Bereich der Gegenwelt auch ein anderes, unserem Gott ähnliches Bruder-Wesen, mit dem dann unser Gott gezwungen war, einen Bruderkrieg auf Leben und Tod zu führen. Er überlebte nur, wie das im biblischen „Buch der Weisheit“, Verse 10:1-3 erklärt ist, weil er eine höhere Weisheit anhäufen konnte als das andere Bruder-Wesen – deshalb wurde später das Hauptziel für die Erschaffung des Menschen die „Verbreitung von Wissen“. Basierend auf diese unangenehmen Erfahrungen bereitet sich unser Gott auf den Fall der zukünftigen Eventualität vor, dass sich in ferner Zukunft in unserem Bereich der unendlich großen Gegenwelt erneut irgendein anderes unserem Gott ähnliches Wesen entwickeln kann, mit dem dann unser Gott einen Kampf um Leben und Tod führen muss. Um dafür Helfer für seinen zukünftigen Kampf mit so einem Wesen zu haben, erschuf er  die Menschen, wofür er sie sorgsam zu „Soldaten Gottes“ ausbildet.
     Damit die Menschen in der Zukunft tatkräftige „Soldaten Gottes“ werden, müssen viele verschiedene Bedingungen erfüllt sein. Zwei der wichtigsten von ihnen, die den größten Einfluss auf das Schicksal der Menschen von heute haben, sind (a) die Notwendigkeit für eine entsprechende Ausbildung der Menschen bzw. die Verleihung aller notwendigen Eigenschaften eines „Soldaten Gottes“ an auserwählte Menschen, und (b) die Notwendigkeit der Verleihung zur Fähigkeit, den sterblichen Körpern der Menschen das ewige Leben zu geben, die mit Erfolg durch die „Schule Gottes“ gehen und sich alle erforderlichen Eigenschaften eines „Soldaten Gottes“ aneignen, bzw. die Verleihung der sog. „Unsterblichkeit“  an auserwählte Menschen. (Siehe auch die Beschreibungen aus den Punkten #L1 bis #L7 der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch), die genau erklärt, was es mit der Unsterblichkeit auf sich hat. Gott schreibt offen in der Bibel über sein Vorhaben, langfristig jeder Person die „Unsterblichkeit“ zu verleihen, die die göttlichen Anforderungen erfüllt – bzw. jeder Person, die das Niveau des sog. „Gerechten“ erreicht (d.h. das Niveau, das im Punkt #I1 der Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben wird – ein Niveau, das leider übereinstimmend mit der Bibel von nur 144.000 Personen erreicht wird). Für  Beispiele dieser biblischen Beschreibungen siehe ebenfalls Punkt #I1 der totaliztischen Seite „Erdbeben“. Die unverschlüsselte Offenlegung des Faktes, dass jede Person zuerst durch die entsprechend konzipierte „Schule“ muss, um die für einen „Soldaten Gottes“ erforderlichen Eigenschaften zu erlangen, entschied sich Gott in der Bibel zu überspringen – auch wenn diese Tatsache in indirekter Weise und auch codiert offenbart wird. Offenbar ließ Gott in seiner grenzenlosen Weisheit und Klugheit diesen Fakt als eine der Wahrheiten und Wissenszweige aus, den die Menschen in der Zukunft selbst entdecken müssen und verfeinern. Wenn Gott offen in der Bibel auch diesen Fakt offenbart hätte, dann hätte er zusätzlich den Aufbau und die Wirkungsweise der Gegenwelt offenbaren müssen, und das Potenzial der Gegenwelt zur Selbstentwicklung einer unendlichen Zahl vernunftbegabter Wesen. Durch eine offene Gabe dieser Erklärungen würde Gott aus dem Bereich der Forschungen der Menschen den großen Bereich von Wissen und Wahrheit herausnehmen, den die klugen und tüchtigen „Soldaten Gottes“ in der Lage sein müssen, selbst zu entdecken und zu erarbeiten.

 

#C4. Ein Teil der Schule zum tatkräftigen „Soldaten Gottes“ muss auch das Kennenlernen von Schmerz und Leid umfassen:

     Wenn man weiß, welche die zukünftige Funktion aller Soldaten sein soll, beginnt es für jeden verständlich zu sein, warum jede Schulung zum Soldaten auch das Kennenlernen von Schmerz und Leid und das Erreichen der Fähigkeit sich selbst zu helfen für den Fall umfassen muss, wenn  Schmerz und Leid den Soldaten befallen. In dieser Situation kann es uns NICHT wundern, dass Gott immerfort die Situation auf der Erde aufrecht erhält, dass Schmerz und Leid im Leben aller Menschen gegenwärtig sind. Nicht umsonst glauben einige, dass jeder Mensch von Gott eine begrenzte Portion Schmerz und Leid erhält. Wenn er diese Portion NICHT durchlebt in der Zeit seines Lebens, dann hat die Erfüllung ihren Platz im Rahmen des Todes.

 

#C5. Erklärung der neuen „totaliztischen Wissenschaft“, warum Gott Schmerz und Leid schuf und toleriert:

     Die Erklärung der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ für die Gründe der Existenz von Schmerz und Leid, die direkt aus den Erklärungen des Teiles #C dieser Seite hervorgehen, sind folgende. Die Situation, in der sich unser Gott befindet, zwingt ihn zur Notwendigkeit der Erziehung und Schulung seiner „Soldaten Gottes“, die sich durch eine Sammlung von genügend präzise definierten Eigenschaften (beschrieben u.a. im Punkt #I1 der Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch) auszeichnen werden und welche die Menschen sich individuell aneignen, u.a. während des Kennenlernens von Schmerz und Leid, bzw. wenn sie  eigene Versuche der Erarbeitung von Mitteln und Methoden unternehmen, sich selbst mit den Ursachen und Konsequenzen des von ihnen erfahrenen Schmerzes und Leids zu helfen, jedoch das Niveau, auf dem sie einige der Ziele erreichen, fordert auch die Übergabe/ Auslieferung dieser Menschen, die ihre Schmerzen und ihr Leid testen. Mit anderen Worten, Schmerz und Leid braucht Gott, um (1) seine zukünftigen „Soldaten Gottes“ zu erziehen und auszubilden, um (2) die Menschen auszusortieren und zu unterscheiden, die sich als „Soldaten Gottes“ eignen und sie zu trennen von den Menschen, die NICHT geeignet sind, „Soldaten Gottes“ zu werden (bzw. – wie die Bibel behauptet, um Weizen vom Spreu oder Ziegen von Schafen zu trennen usw.), und um (3) das Niveau des Erwerbs der Eigenschaften eines „Soldaten Gottes“ durch besondere Menschen auszutesten (zu prüfen), die die Menschen bisher bereits erreicht haben.

 

#C6. Feststellung der „totaliztischen Wissenschaft“ zum Thema Werkzeuge, Methoden und Grundlagen, mit deren Hilfe Gott die Folgen von Schmerz und Leid zur Erziehung der Menschen nutzt:

     Das wichtigste Werkzeug, das Gott die Nutzung der menschlichen Erfahrungen ermöglicht  – und darin die Nutzung von Schmerz und Leid, die bei ihnen am effektivsten die Ziele ausbildet, die von einem „Soldaten Gottes“ gefordert werden, das ist göttliche Fähigkeit zur Verwaltung der „reversiblen Software-Zeit“, in der wir alle leben. Diese Verwaltung der Zeit wurde möglich dank Gottes Schaffung eines unikalen Software-Gebildes, das beschrieben wurde unter dem Namen „Omniplan“ in den Punkten #C3 und #C4 meiner Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch). Dank der Nutzung dieses „Omniplanes“ ist Gott imstande, den Verlauf jeder Einzelheit des Lebens eines jeden Menschens so zu planen, wie es Gottes Meinung nach nachher für diesen Menschen für die Herausbildung der Ziele am richtigsten ist, an denen Gott am meisten liegt. Wenn jedoch Gott nach dem Durchleben des entsprechenden Lebensabschnittes des entsprechenden Menschens bemerkt, dass die früher geplanten Ereignisse und Erfahrungen NICHT die Ziele erreichten, an denen Gott lag, erlaubt der „Omniplan“ Gott, dass er die entsprechende Person zurückziehen kann zur Zeit des vorangehenden Segments seines Lebens, wonach dann sein Leben auf eine andere Weise geplant wird. Diesen Prozess der Verbesserung der Lebensdetails, die die entsprechende Person erfahren soll, ist Gott imstande beliebig oft zu wiederholen. In der Bibel gibt Gott sogar zu, dass jede Person mindestens zwei oder drei Mal in der Zeit zurückgezogen wird – Details siehe Punkt #B4.1 auf der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch). Natürlich, unabhängig von der Bibel sind auch andere Beweise zugänglich, dass Gott manchmal jeden von uns so „verwaltet“, um dank dessen die erforderlichen erzieherischen Effekte zu erlangen. Um hier auch Beispiele solch anderer Beweise für ein mehrmaliges Durchleben einiger Fragmente unseres Lebens zu zeigen, so gehört dazu das sog. „deja vu“ – oder die Erscheinung des sich Erinnerns, was wir während eines unserer vorhergehenden Durchgänge durch die Zeit erfuhren. Diese Erinnerung hat manchmal noch Platz, obwohl nach jedem Rückzug in der Zeit uns Gott den Inhalt unseres Gedächtnisses löscht. Ein Beispiel eines anderen solchen Beweises ist auch das häufige Auftreten von Phänomenen, wie sie in den Punkten #D6 und #D6.1 meiner Seite „Zeitmaschine“ (pdf polnisch – pdf englisch) oder in Punkt #D2 meiner Seite „Neuseeland“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben sind.
     Unabhängig vom hauptsächlichen erzieherischen Werkzeug, wie weiter oben der „Omniplan“ beschrieben ist, nutzt Gott auch eine ganze Reihe von anderen Wekzeugen, die auch den Menschen die erforderlichen Erfahrungen bringen – darin auch Schmerz und Leid, und damit Gott helfen, im Menschen die geforderten Eigenschaften des Charakters, der Gewohnheit, des Verhaltens, des Gedächtnisses, der Geschichte usw. auszubilden. Eines dieser Beispiele solch eines Werkzeugs kann das „Gewissen“ sein, mit dessen Hilfe Gott den Menschen unaufhörlich einredet, was sie in der entsprechenden Situation zu tun haben. (Weitere Informationen zum „Gewissen“ beinhaltet der Punkt #C3.2 meiner Seite „Moral“ (pdf polnisch – pdf englisch), was von Punkt #I1 meiner Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch) und Punkt #G1 meiner Seite „Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch) erweitert wird.
     Sehr wichtig für uns Menschen ist auch die Art, mit welcher Gott diese Werkzeuge nutzt, um jedem von uns die erforderliche Dosis jener Empfindungen und Erfahrungen zu servieren – darin Schmerz und Leid, die zu den beabsichtigten erzieherischen Ergebnissen führen. Wie es der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ bisher gelungen ist festzustellen, erarbeitete Gott zu diesem Ziel eine Reihe von Methoden, Möglichkeiten und Prinzipien, die Er wiederholt in jedem von uns individuell, aber auch in der gesamten Menschheit umsetzt. Die Beispiele einer Gruppe dieser Methoden und Mittel, die basiert auf den göttlichen „Grundlagen der Lenkung“ der Menschen – weil alle diese Methoden und Mittel Gottes zur Steuerung der Tätigkeiten der Menschen, die Gott von ihnen erwartet, beschrieb ich bereits in den Punkten #A2.1 bis #A2.10 meiner Seite „Totalizm“ (pdf polnisch – pdf englisch). Etwas weiter unten erwähne ich einige der wichtigsten Gruppen dieser Methoden und Grundlagen, zu denen die totaliztische Wissenschaft auch bereits feststellte, dass Gott sie ebenfalls oft nutzt, um den Menschen richtig den erziehenden Schmerz und Leid zu aufzutragen, deren Kenntnisnahme durch den Leser meiner Meinung nach seine Chance  für einen richtigen Umgang mit unangenehmen Erfahrungen, die auch in seinem Leben bereits vorhanden sind oder bald werden, erhöht. Die ganze zweite (weiter unten präsentierte) Gruppe der von Gott genutzten Methoden und Mittel kann man umschreiben mit dem generellen Namen „Gegenteilsprinzip“ – weil alle diese Methoden Gottes zur Entwicklung von Situationen und Verhältnissen auf der Erde führt, die genau das Gegenteil von denen sind, von denen die Menschen möchten, dass sie hier herrschen würden. (Mehr Informationen zu diesem Thema dieses „Gegenteilprinzips“ siehe Punkt #F3 meiner Seite „Wszewilki“ (pdf polnisch – pdf englisch). Hier sind die Beispiele für die Methode, die auf dem „Gegenteilprinzip“ beruhen, von Gott genutzt für die Erziehung der Menschen:

(1) Abgabe der Führung über andere Menschen hauptsächlich in der Hand besonders unmoralischer, aggressiver und unkompetenter Personen. Das bedeutet, die Abbgabe der Führung in der Hand hauptsächlich der Personen, die Schmerz verbreiten, Leid, Zwietracht und Kämpfe auslösen, Ungerechtigkeiten festigen, den Fortschritt bremsen, Vetternwirtschaft und Inkompetenz festigen usw. Beachte, dass die alte, offizielle, sog. „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ (d.h. die in den Punkten #F1 bis #F3 beschriebene Wissenschaft der vorliegenden Seite), jenes Phänomen, dass in Führungs- und Autoritätspositionen ausschließlich sich unangemessen und unmoralisch verhaltende Menschen landen, wird mit dem angeblichen „Recht“ erklärt, welches die Gesellschaft ordnet und behauptet, dass „jede Person in ihrem Leben an der Schwelle der eigenen Inkompetenz landet“. Es ist wert zu beachten, dass das, was diese alte Wissenschaft als das die Gesellschaft ordnende Recht bezeichnet, in Wirklichkeit das Verhaltensprinzip ist, das Gott wiederholt in seinen Aktionen anwendet. Denn auf der Erde passiert nur das, was Gott zuvor plante und nun mit Hilfe seines „Omniplanes“ verwirklicht.

(2) Nutzung des Prinzips „Teile und Herrsche“. Dieses Prinzip ist der Grund, für den Gott auf der Erde eine Reihe von Menschenrassen schuf, eine Reihe von Sprachen und Völkern, eine Reihe von Religionen und Kulten, verschiedene politische und ideologische Systeme usw. Wenn irgendeine Menschengruppe zu etabliert und bequem wird, steuert Gott gegen sie eine andere Gruppe aggressiver Menschen, die sich in einigen Aspekten unterscheiden und aus diesem Unterschied heraus zur Quelle des erziehenden Schmerzes und Leids werden.

(3) Nutzung der Methode „Zuckerbrot und Peitsche“ zur Motivation der Menschen. Vielen Menschen wird die hartnäckige Art von Eseln zugeschrieben, nämlich wenn man sie nach vorn schiebt, gehen sie in der Regel nach hinten zurück. Zur Motivation von Eseln aber, damit sie trotz allem nach vorn gehen, wenn man das von ihnen verlangt, haben die Menschen bereits eine effektive Methode erarbeitet, die von den Engländern „Zuckerbrot und Peitsche“ genannt wird (englisch:“carrot and stick“ method). Diese Methode ist genauer im Punkt #D1 meiner Seite „Gott“ (pdf polnisch – pdf englisch) und im Punkt #C1 meiner Seite „Changelings“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben. Grob gesagt beruht sie darauf, dass der Esel die Möhre bekommt, wenn er nach vorn geht, doch die Peitsche, wenn er sich nach hinten bewegt. Wie auch die neue „totaliztische Wissenschaft“ feststellte, verwendet Gott oft genau diese Methode „Zuckerbrot und Peitsche“ in allen Fällen, in denen die Ablehnung der Menschen etwas von Gott Erwartetes zu tun, die Chance hat, die göttlichen Pläne zu durchkreuzen. In solchen Fällen belohnt Gott die Menschen auf sichtbare Weise , wenn sie etwas tun, was Gott von ihnen erwartet, und bestraft sie schmerzhaft und auf offensichtliche Art, wenn sie sich der Realisierung von Gottes Anforderungen entziehen. Die Volksweisheit weiß seit langem von Gottes Nutzung dieser Methode, daher beispsielweise beschreibt sie in zahlreichen Redensarten des Typs „ein ignoriertes Problem wächst schnell“ oder „Halte deine Freunde nah, aber deine Feinde sogar noch näher.“

(4) Förderung nur der Personen für die Rolle zukünftiger menschlicher Idole und Vorbilder, die später mit vielen unmoralischen Ausschreitungen und Verletzung der nächsten, die sich in ihrer Macht/ Kraft/ besitzen, berühmt werden. Das beste Beispiel dieses Verhaltensprinzips Gottes sind die heutigen Filmstars, -sänger und berühmte Sportler. Tatsächlich wetteifern sie gegenseitig, anderen Menschen Beispiele unmoralischen Verhaltens und Verletzens sogar der ihnen am nächsten stehenden Personen – z.B. der Ehegatten und der eigenen Kinder – zu zeigen. Tatsächlich ist dieses Prinzip so dominierend, dass praktisch es nicht geeignet ist als Beispiel moralisch tadellosen Auftretens der Fimstars, Sänger oder berühmten Sportler zu dienen, und in Bezug auf die Menschen, die sich in Wettbewerben bekämpfen, moderne Musikgruppen gründen oder sich im Sport auszeichnen, lässt sich von vornherein vorhersagen, dass nur jene den Erfolg davontragen, die in der Zukunftihren Verehrern etwas schockierendes und verletzendes demonstrieren.

(5)  Den Frauen wird eine niedrig-schwellige Unzulänglichkeit verliehen, was hervorruft, dass unter wohlwollenden Verhältnissen die Frauen zum unerschöpflichen Quell von Schmerz und Leid für die Personen werden, die unter ihrer Macht standen. Breitere Erklärung für die Gründe deser UNzulänglichkeit der Frauen nimmt der Punkt #B2 auf der Seite Antichrist ein. (pdf polnisch – pdf englisch) Desweiteren besprechen einige der Folgen dieser niedrig-schwelligen Unzulänglichkeit der Frauen die Punkt #B5.1 und #G4 der Seite „Wille“ (pdf polnisch - pdf englisch), und die Punkte #J2.2 und #J2.2.2 der Seite „Moral“ (pdf polnisch – pdf englisch).

(6) Steuerung jeden Fortschritts auf den „Weg des größten Widerstands“. Aus vielen wesentlichen Gründen heraus, beispielsweise um Aktionen des „moralischen Rechts“, das behauptet, dass „man sich alles erarbeiten muss“, in die Tat umzusetzen, verursacht Gott zielgerichtet, dass alle Aktionen immer auf den Fortschritt der Menschen auf den „Weg des größten Widerstands“ gerichtet sind. Die Beschreibung dieses Weges berührte ich schon auf den totaliztischen Seiten, siehe beispielsweise Punkt #D1 auf der Seite „Boiler“ (Heizung/Tauchsieder/) (pdf polnisch – pdf englisch). Er wird also hier nicht noch einmal beschrieben. Hingegen können Beispiele für das Beweismaterial, das den Fakt behauptet, dass Gott alles zielgerichtet steuert, was Fortschritt  auf diesem „Weg des größten Widerstands“ bringt, folgende sein: das Phänomen „Fluch der Erfinder“ – das empfindlich alle individuellen Menschen berührt, die den Fortschritt der Menschheit erarbeiten, und das Phänomen „erfinderische Impotenz“ /Erfinderimpotenz/ – die schmerzhaft ganze Länder und Völker überprüft (dabei die beiden Länder, die mir am mächsten am Herz liegen, d.h. Neuseeland und Polen) – diese beiden den Fortschritt lähmenden Phänomene beschreiben eine Reihe von totaliztischen Seiten, beispielsweise siehe Punkt #G1 der Seite Benzinfreie Autos (pdf polnisch – pdf englisch).

(7) Ursache, dass „wenn den Menschen etwas Schmerzhaftes oder Schädliches passiert, dann mit hoher Sicherheit in der ungünstigsten Zeit.“ Dies ist so hartnäckig, dass es sogar den scherzhaften Namen „Gesetz Murphys“ erhielt (weil nicht offiziell von der Wissenschaft anerkannt). Und ja, wenn jemand etwas tut, was ihm Schmerzen oder einen Unfall machen könnte, dann wird irgendwann ihm der Schmerz oder der Unfall passieren. Wenn eine Situation das Potential hat, um jemandem zu schaden oder zu verletzen, dann wird es ihm mit der Zeit tatsächlich schaden oder verletzen.

(8) Zielgerichtetes Erschaffen von Phänomenen und Wesen, die ausgewählten Menschen Schmerz und Leid antun. Beispielsweise die Erschaffung der Mücken, parasitäre Organismen, Bakterien und Krankheiten usw. – deren schmerzhafte Folgen die Menschen zu intensiver Suche nach Gegenmitteln zwingen. Die Schöpfung von tornados, Hurricans, Vulkanausbrüchen, Erdbeben usw. – deren zerstörerische Folgen eine ganze Gesellschaft zur moralischen Erneuerung und zum Umbau ihrer Philosophie zwingen (so wie dies die Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschreibt. Natürlich, um richtige erzieherische Effekte zu erreichen, nutzt Gott bedeutend mehr Methoden und Prinzipien als die oben genannten. Jedoch schon durch die angeführten Beispiele kann der Leser relativ gut erkennen, welche Methoden das sind, wie sie jeden von uns betreffen und wie man auf sie reagieren und mit ihnen umgehen muss, wenn wir entdecken, dass sie für unser persönliches oder für das Wohl unserer Lieben genutzt wurden. Beim Kennenlernen der obigen Beispiele, Prinzipien und Methoden, mit Hilfe derer Gott verschiedene Gefühle und Erlebnisse – darin Schmerz und Leid, für die Erziehung und Ausbildung der von ihnen geforderten Eigenschaften der Menschen ausnutzt, sollte man auch  den Grad der Vollkommenheit beachten, mit dem für die Menschen sie dosiert sind. Ein Beispiel dafür kann das Prinzip Gottes sein, dass zusammen mit jedem Schmerz und Leid er auch serviert Annehmlichkeit, Freude und Hoffnung (z.B. Geburtsschmerz oder die Redensart „Es gibt NICHTS Schlechtes, das nicht auf Gutes hinausliefe.“) Fakt also, dass die Fähigkeit und die Präzision, mit denen Gott seine erzieherischen Werkzeuge ohne Überdosis von Schmerz und Leid nutzt, noch einer von zahlreichen Gründen ist, für den wir das Niveau des Wissens, der Vollkommenheit und des guten Willen Gottes bewundern und mit Vertrauen beschenken müssen.

#C7. Was passiert, wenn sich jemand völlig widerspenstig auf alle Proben Gottes zeigt, in ihm eine Sammlung von Eigenschaften auszubilden, die Gott für ihn als notwendig sieht:


     Leider, trotzdem, dass für jeden von uns Gott mehrfach seine Proben zur Ausbildung der Eigenschaften, die Gott bei im braucht, wiederholt, zeigt sich eine ziemlich großer Teil der Menschen völlig resistent gegen diese göttlichen Bemühungen. Wie meine Einschätzungen nachweisen, beschrieben im Punkt #C4 der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch), im Punkt #I1 der Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch), im Punkt #L6 der Seite „Seele“ (pdf polnisch – pdf englisch), erreichen nur 4 Personen je einer Million Lebender auf der Erde alle Eigenschaften, die Gott bei ihnen auszubilden sich bemühte. Die Konsequenzen sind so, dass diese vielen Leute, die NICHT die von Gott geforderten Eigenschaften erreichen, werden vom Gesichtspunkt Gottes her beiseitegeschafft. Gott sagt nicht, was mit ihnen passiert, aber in der Bibel warnt er offen davor, dass im gegenwärtigen Leben dieser Menschen ein früher Tod wartet. Das Beweismaterial, das mir zur Verfügung stand, dokumentiert tatsächlich das Fragment, das ich im nächsten Paragraphen zeige, dass diese Warnung Gottes in der Bibel mit erschreckender Konsequenz verwirklicht wird. Darüber hinaus werden, übereinstimmend mit der Bibel, diese Menschen nach der Auferstehung und nach dem „Jüngsten Gericht“ unumkehrbar verbrannt.
     Da alles Handeln Gottes auf der Erde auf das Lehren und Generieren der geforderten Erfahrungen, Geschichte, Erinnerung und Eigenschaften ausgerichtet ist, und die Entsorgung der Personen, welche starrköpfig ausweichen die Eigenschaften zu erlangen, die Gott sich bemüht auszubilden, und daher welche zum „Soldaten Gottes“ sich überhaupt NICHT eignen durch Gott immer auf die Art stattfindet, welche maximal erziehend ist für andere Menschen, die ihr Schicksal kennen. Beispielsweise entdeckte ich zufällig und beschrieb es dann genauer im Punkt #G1 der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch), dass alle meine Bekannten und Kollegen aus den Jugendjahren, deren persönliche Eigenschaften und Charakter ich damals gut imstande war kennenzulernen, und mein jetziges Wissen mir erlaubt sie als Personen einzuschätzen, die ungeeignet sind für die Erziehung zum „Soldaten Gottes“ – weil sie schon in ihrer Jugend die Stimme ihres Gewissens NICHT hörten, tatsächlich in relativ jungem Alter auf die Art starben, die den anderen Menschen lehrte, die mit ihrem Schicksal bekannt waren. Dies erlaubt mir den Schluss daraus zu ziehen, dass, nachdem sich Gott definitiv durch Überprüfung des ganzen Lebens dieser meiner Bekannten und Kollegen davon überzeugt hat, dass sie sich NICHT für einen „Soldaten Gottes“ eignen, zog Gott sie in die Zeit ihrer Jugend zurück, wonach er ihr Leben auf eine Art beendete, die am meisten für diejenigen belehrend war, die deren Schicksale kannten.
     Eine Art angeborene Sympathie mit den Schicksalen von Bekannten, denen etwas Unangenehmes passiert, erlaubt uns typischerweise nicht zuzugeben, oder auch nur den Gedanken zuzulassen, dass diesen Bekannten recht geschieht, weil sie es verdient haben. Wenn man beginnt zu analysieren die Übereinstimmung der Personen, die wir genau kennen, mit den Forderungen Gottes, die beschrieben sind in den Punkten #I1 der Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch), dann zeigt sich, dass das alte polnische Sprichwort wahr ist, das behauptet, dass jedem das passiert, was er verdient hat. In dieser Situation, wenn wir eine ältere Person treffen, dann sollten wir anstatt  über ihre Ratlosigkeit, ihre Unkenntnis der heutigen Zeit, eines schwachen Körpers, oder konfusen Gedächtnisses zu spötteln, besser ihr gegenüber Respekt zollen. Nach alledem ist es eine große Ehre, ein hohes Alter zu erreichen, denn das bedeutet, dass jemand in den Augen Gottes tatsächlich ein so langes Leben verdient hat. Allerdings die Ansicht, dass bei so einer älteren Person typischerweise NICHT alles immer so hervorragend läuft wie bei jungen Leuten, ergibt sich aus dem Fakt, dass die Anforderungen Gottes, die diese Person ihr Leben lang erfüllte, enorm schwer vollkommen und hundertprozentig zu erfüllen sind, deshalb führt die angeborene Unvollkommenheit eines jeden von uns dazu, dass einige von den göttlichen Forderungen die entsprechende Person nicht in der Lage war zu erfüllen.
 

#C8. Wenn du die Methoden Gottes kennst, dann sei besser dankbar anstatt zu leiden, denn Gott hat dich der Lektionen für würdig befunden:


     Wie jeder aus der uns umgebenden Realität ablesen kann, waltet in unserem Leben eine eiserne Regel, dass alle negativen Reaktionen auf das Leid, das einen betrifft, tatsächlich ein Beweis sind für die philosophische Unvollkommenheit und Defizite im Wissen dieser Person. Die philosophisch reifen Erwachsenen gehen freiwillig zum Zahnarzt, zum Spritzen oder sogar zur Operation, obwohl sie von vornherein wissen, dass ihnen das weh tun wird. Auf ähnliche Art die philosophische Unzulänglichkeit despotischer Diktatoren, die auf jede Erscheinung für sie unangenehmer Kritik mit Einsperren ins Gefängnis der Kritiker reagieren oder sie den Löwen zum Fraß vorwerfen, sie können NICHT verstehen, dass unabhängig vom vorübergehenden Leid diese Kritik auch zum Wissen beiträgt, was und wie man es verbessern soll, weil im Falle der Vernachlässigung dieser Verbesserung mit der Zeit die gesellschaftliche Unzufriedenheit  bis zum Niveau der Revolution wächst und zur Abmurksung dieses Diktators – gewöhnlich mitsamt seiner ganzen Familie. Auf der anderen Seite hören die demokratisch waltenden Staatsführer auf an sie gerichtete Kritik, wonach sie Verbesserungen leisten, die aus der Kritik hervorgehen. Im Resultat sind sie  freiwillig gewählt für viele Amtsperioden, aber nach dem Verlust der Führung leben sie immer in einer bedeutend angenehmeren Gesellschaft, die durch sie entstand, verfeinert eben dank des Hörens auf die nicht angenehm klingenden Wort der Kritik.
     Die weiter oben angeführten Beispiele, und auch das ganze Meer von anderen Fakten, deren Berührung hier keinen Platz hat (z.B. Geburtsschmerz), beweisen eindeutig, dass alle Schmerzen und alles Leid, die uns treffen, immer für uns einen positiven Fortschritt haben. Die Volksweisheit weiß schon von dem Fakt seit langer Zeit – NICHT umsonst hat sie diesen Fakt in der Redensart Es gibt nichts so Schlechtes, als dass es nicht auf das Gute hinausliefe festgehalten. Trotzdem, wenn uns im Leben treffen Schmerzen, Leid und Kummer, gewöhnlich im Geist denken wir uns „Gott, warum prüfst du mich so schmerzhaft – womit habe ich das verdient?“ Dann, wenn uns ein Kummer befällt, müssen wir ehrlich gesagt Gott dankbar sein – und das aus vielen verschiedenen Gründen. Aller Kummer sind Lektionen, die uns erlauben, die geforderten Erfahrungen zu erlangen und daraus die richtigen Schlüsse für die Zukunft zu ziehen. Im Resultat, im Laufe der Zeit, eben dank des Kummers werden wir immer erfahrener und immer klüger. Schon durchlebter Kummer vergrößert auch unser philosophische Reife. Dank derer sehen wir das Leben und die Welt und unsere Landsleute präziser. Uns Kummer zu servieren ist auch ein Beweis dafür, dass Gott uns für würdig hält, ihn zu durchleben. Das bedeutet, dass Gott nicht nachlässt mit seinen Versuchen zur Berichtigung unserer angeborenen Unvollkommenheit, und dass für uns für die Zukunft Hoffnung besteht, dass wir uns mit der Zeit zum „Soldaten Gottes“ eignen werden. Wenn uns also das nächste Mal etwas NICHT gelingt und uns eine Welle weiterer Nöte überschwemmt, schimpfen wir NICHT deshalb, sondern seien wir besser zufrieden, dass Gott uns in den Versuchen der richtigen Gestaltung unserer Gewohnheiten, Eigenschaften und Charakter noch nicht verloren glaubt, und unternehmen wir alle Bemühungen, um die Empfindungen, die wir in Gedächtnis und Eigenschaften unseres Charakters durchmachen, zu drehen, worauf Gott mit der Gestaltung unserer Nöte offenbar zählt.


#C9. Durch die Kenntnis der oben beschriebenen Fakten erhöhst du deine Chance auf das Erreichen des „gerechten“ Niveaus und den Anschluss an die Gruppe jener 144 000 unsterblichen „Soldaten Gottes“.

     Aus politischen Gründen die heutigen Religionen reden ihren Gläubigen ein, dass, wenn sie nur das tun, was jene Religionen anordnen, dann werden die Gläubigen einen garantierten Zugang in den Himmel haben. Aber die Forderungen dieser Religionen sind typischerweise eher leicht zu erfüllen – z.B. nimm an den Gottesdiensten teil und unterstütze deine Religion finanziell. Viele religiöse Führer glauben, dass ohne den Gläubigern diese Unwahrheit einzureden, würden ihre Tempel und Kassen schnell leer sein. Wenn man die Bibel genau liest, dann zeigt sich, dass die Bibel  die Angelegenheit des Eintritts in das Himmelreich völlig anders präsentiert. Das heißt, in Übereinstimmung mit der Bibel werden Unsterblichkeit und Eintritt ins Himmelreich nur den wenigen Auserwählten gegeben werden, die in sich eine dauernde Gewohnheit entwickelten, um systematisch, ohne Diskussion, diszipliniert und täglich Gottes Forderungen und Verordnungen, die Gott jeder Person über das Gewissen und der Menschheit auch in Schriftform heiliger Bücher übermittelt werden, z.B. der Bibel.
Die Erarbeitung dieser dauerhaften Gewohnheit ist enorm schwer. Daher gibt uns die Bibel zu verstehenm, dass nur eine kleine Anzahl von Menschen dieses von Gott geforderte „gerechte“ Niveau erreicht, denn das sind nur etwa 144 000. In Übereinstimmung mit der Einschätzung, die ich in Punkt #I1 der Seite „Erdbeben“ (pdf polnisch – pdf englisch) publizierte, heißt das, das praktisch nur 4 Personen pro einer Million zur Zeit auf der Erde lebenden Menschen ins Himmelreich eingelassen werden. Anders ausgedrückt, von Gott verdientermaßen einen unsterblichen Körper und ein ewiges Leben zu bekommen, zeigt sich als äußerst schwer. Daher erreicht nur eine äußerst geringe Zahl Menschen diese Ehre. Um sie zu erhalten, wird es unabdingbar, über einen langen Lebenszeitraum hinweg die Gewohnheit zu erlernen, konsequent und systematisch das zu erfüllen, was Gott von uns fordert, und was Er und unaufhörlich unserem Gewissen zuflüstert und schrift äußert, u.a. die sog. in der Bibel publizierten „10 Gebote“.
     Um etwas beharrlich durch einen bedeutenden Anteil des Lebens zu lernen, braucht man unbedingt das, was die menschliche Sprache Motivation nennt. Diese Motivation wird zu uns NICHT von allein kommen, wir müssen sie also in uns irgendwie generieren. Aus meinen Erfahrungen geht hervor, dass der beste Generator der eigenen Motivation ist das Wissen, speziell das, was ich besonders im vorliegenden „Teil #C“ dieser Seite mich bemühe zu vermitteln. Die Information, die ich bemüht bin hier dem Leser zu vermitteln, behauptet, dass die Kenntnis des Wissens, das ich im vorliegenden „Teil #C“ erkläre, eine leichtere Generierung der Motivation in uns ermöglicht, um mit Erfolg durch die schwere Schule und Prüfungen, die uns Gott auf unser Leben legt, hindurchzugehen, aber auch zugleich unsere Chance vergrößert, erfolgreich zur Gruppe jener wenigen Auserwählten zu stoßen, die die 144 000 Menschen große Armee der zukünftigen unsterblichen „Soldaten Gottes“ bilden wird.


Teil #D: Am wenigsten verständlich ist für die menschen das Prinzip des Auftretens Gottes kommen vom Fakt, dass „Gott die Zukunft kennt“, und daher weiß, was jeder von uns tun wird, bevor er es tatsächlich tut:


#D1.  Im Gegensatz zu den Menschen „kennt Gott die Zukunft“ und daher ist das, was Gott heute tut, immer u.a. auch daraus resultiert, was in weiter Zukunft seinen Platz haben wird:

     Obwohl die bisherigen Überlegungen erklären, warum erwachsenen Menschen Schmerzen, Leid, Krankheit, Tod usw. begegnet, erklären NICHT, warum dasselbe manchmal sehr kleinen Kindern begegnet, die manchmal leiden und sogar im Säuglingsalter sterben. Diese sehr kleinen Personen wissen natürlich NICHTS über die Existenz Gottes, sie können nicht beten, sie taten noch nichts, wofür sie Gott strafen könnte, weil es die Verwirklichung des göttlichen Planes verhindert, noch können sie Unmoral von Moral unterscheiden. Erklären wir also jetzt, warum sogar so kleine Kinder Schmerz, Leid, Krankheit, Tod usw. berühren.
     Auf dem Weg durch das Leben haben alle Ereignisse einen ausschließlich chronologischen Verlauf. Darüber hinaus haben die Menschen keinen Einblick in die Zukunft. Aus diesem Grund, z.B. wird jemand geboren bzw. ist noch Kind, dann ist den Menschen überhaupt NICHT bewusst, was aus diesem jemand werden und was er tun wird, wenn er ein erwachsener Mensch sein wird. Dabei ist Gott in einer völlig anderen Situation. Gott erschuf die Welt auf so eine Art, dass die Zeit einen Software-Charakter hat – was am besten die Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch) erklärt. Und zwar ist die Zeit tatsächlich eine sog. „exekutive Kontrolle“ in den menschlichen sog. „Schicksals-und Losprogrammen“. Die Menschen selbst, ähnlich wie die Computerprogramme, die sich grade realisieren, wissen NICHTS, was sich in der zukünftigen Zeit passieren wird. Gott dagegen ist in der Situation eines „Programmierers“, der ein ganzes solches Programm vor sich hat, und daher weiß er genau, was jetzt und in der Zukunft passiert. Wenn also Gott sieht, dass einer der Menschen in der Zukunft etwas tut, was Gott drastisch in seinen göttlichen Plänen stören wird, dann beendet Gott das Leben der gegebenen Personen lange bevor diese Person ihre Gottes Pläne torpedierende Zukunft realisiert oder er lähmt diese Person, damit diese Person NICHT in der Lage wäre, das zu realisieren, was in ihrem weiteren Leben eintreten sollte. (Natürlich, auf Grund der Notwendigkeit der Einhaltung des sog. „Kanons der Mehrdeutigkeit“, beschrieben auf der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch), ist Gott gezwungen, alle seine Aktionen so zu tarnen, damit sie aussehen wie ein Zufall, Unfall, Naturgewalt usw.) Aus diesem Grund eben sterben manche Menschen jung oder werden behindert. Wie wir wissen, gibt es für alles, was Fakt ist, ein entsprechendes Beweismaterial, dass ihn bestätigt.
      Beispielsweise, die sehr einfache Erklärung, beschrieben in den Punkten #D1 und #D2 der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch) ist imstande jedem mit ausreichend offenem Geist zu beweisen, dass die Zeit faktisch ein sprunghaft realisiertes Programm (so wie die heutigen Computerprogramme) und nicht in der Art eines kontinuierlichen Flusses, der um uns herum fließt – wie die heutigen bezahlten Wissenschaftler behaupten. Auf derselben Grundlage  lässt sich auch das verschiedenste Beweismaterial finden, das dokumentiert, dass Gott die Menschen schon in der Jugend mit verschiedenen Ereignissen traktiert, die faktisch ein hochgerechter Spiegel dessen sind, was diese Menschen erst in erwachsenem Alter tun. Ein Beispiel aus diesem Beweismaterial wird durch viele Lebensregeln erfahren, dass das, was den Menschen in der Jugend begegnet, faktisch dadurch gestaltet wird, was sie erst in erwachsenem Alter tun. Natürlich, nicht jede Person hat den Intellekt und das Talent zu verstehen, dass das, was sie als Erwachsene tun, faktisch entschieden wird durch das, was ihnen als Kind oder Jugendlicher begegnet. Denn die Menschen denken in chronologischen Kategorien. Alles, was zeitlich früher ist, verstehen sie als vergangen, wohingegen alles, was nachher kommt, verstehen sie als Folge. Dagegen sieht Gott alle Zeiten auf einmal, daher wird für Gott alles, was die Menschen in einer beliebigen Zeit tun und was wesentliche Konsequenzen für andere Menschen bringt, zur Ursache, wogegen die Folge, die die Reaktion Gottes auf diese Ursache in einem zeitlichen Moment repräsentiert, der der göttlichen Perspektive am entsprechendsten ist – oft sehr viel früher als es durch den Einfluss der menschlichen Zeit zur Ursache jener Reaktion Gottes kommt.

 

#D2. Die Erklärung, „warum Gott Schmerz und Behinderung der Jugendlichen“ toleriert, die sich aus der Feststellung herleiten, dass „Gott die Zukunft kennt“, erlangt durch die Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt.

Fakt ist, dass „Gott nicht nur die Zukunft kennt, sondern auch, dass in jeder Aktion Gottes das berücksichtigt wird, was erst in ferner Zukunft eintreffen soll“ für viele Personen überhaupt weder bekannt noch selbstverständlich ist. Deshalb sind aus diesem Grunde die Personen NICHT in der Lage, diese Möglichkeiten Gottes zu verstehen, dass „die Folgen“ jemandes Aktion serviert werden können, bevor die „Ursache“ stattfand – z.B. eine Krankheit oder Behinderung kann jemandem in seiner Jugend präsentiert werden, für etwas, das dieser Jemand erst im erwachsenen Alter verübt. Aber auch die Menschen, die nicht wissen oder nicht akzeptieren, dass Gott die Zukunft kennt,  fühlen in ihrem Leben so etwas wie eine „Aufsicht“ oder „Fürsorge“. Das heißt, sie nehmen zur Kenntnis, dass z.B. ihr Leben in jungem Alter wie von jemandem zielgerichtet gesteuert war,  dass in ihrem erwachsenen Alter das eintreten konnte, was eingetreten ist. Dabei ist die Situation in Wirklichkeit genau umgedreht. In der Wirklichkeit prüft Gott erst, was die entsprechende Person im Laufe ihres ganzen Lebens tut, und erst dann steuert er ihr Leben, damit dieses Tun sich mit den möglichst besten Intentionen und Plänen Gottes verträgt.  Das ist die Ursache dafür, für die wir alle sehr aufmerksam sein müssen, ob das, was wir als Erwachsene tun, tatsächlich vereinbar ist mit den Empfehlungen Gottes, denn das, was wir tun im erwachsenen Alter, entscheidet darüber, was uns in der Jugend begegnete. Mit anderen Worten, wenn schon im jugendlichen Alter jemanden Behinderung, Krankheit, Leid oder sogar Tod begegnet, heißt das faktisch, dass im erwachsenen Alter sich dieser Jemand entschied etwas zu tun, was drastisch die Pläne und Intentionen Gottes stören würde.

 

#D3. Beweismaterial, das bestätigt, dass „Gott Tod und Behinderung der Jugend toleriert“, weil „er die Zukunft kennt“ und sich in vergangenen Zeitverläufen bereits davon überzeugte, was diejenigen Personen nach dem Erreichen des Erwachsenenalters taten:

     Die eindeutigste Bestätigung des schockierenden Faktes, dass „jemandes Behinderung oder Tod in jungem Alter aus gegebenem Zeitverlauf aus dem folgt, was in vergangenen Zeitverläufen die betreffende Person nach dem Erreichen des Erwachsenenalters tat“, ist die Information aus der Bibel, diskutiert im Punkt #B4.1 der Seite „Unsterblichkeit“ (pdf polnisch – pdf englisch). Diese Information bestätigt, dass jeder Mensch mehrmals im Laufe seines Lebens von Gott in der Zeit zurückgezogen wird – so, dass jeder folgende Verlauf seines Lebens immer besser an die Ziele angeglichen werden konnte, die Gott dank des Lebens dieses Menschen vorhat zu erreichen. So ist die offensichtliche Schlussfolgerung, die sich direkt aus dieser Information ergibt, ist, dass wenn diejenige Person in den weiteren Fällen des Rückzugs in der Zeit hartnäckig gegen die Absichten Gottes tätig ist, sie Gott dann in die Behinderung oder gar in den Tod schickt – die ihr weiteres Tun gegen die Intentionen Gottes verhindern. Es soll auch hinzugefügt werden, dass der Fakt, dass jeder von uns mehrmals im Leben durch Gott in der Zeit zurückgezogen wird, durch eine Menge von Erscheinungen bestätigt ist, die wir durchleben (obwohl wir sie dann gewöhnlich sofort ignorieren und vergessen), solche wie „deja vu“, oder auch die in den Punkten #D1 und #D2 sowie den Bildunterschriften #D1 und #D2 der Seite „Neuseeland“ (pdf polnisch – pdf englisch), und auch in den Punkten #D6 bis D6.1 der Seite „Zeitmaschine“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben sind.
     Einer der Beweise für die Bestätigung der vorhergehenden Erklärung, dass „Gott den Jugendlichen Behinderungen und sogar Tod bringt, weil er nicht in der Lage ist, diese Menschen von der Sabotage der Vorhaben Gottes abzuhalten, nachdem sie das Erwachsenenalter erreicht haben“, sind die Eigenschaften der Personen, die in jungem Alter sterben. Wie sich herausstellte, hatten die Personen, die im jungen Alter starben, eine Menge von gemeinsamen Eigenschaften, Beispielsweise (1) waren sie alle sehr beliebt bei ihren Gleichaltrigen und Kollegen. Sie waren auch hervorragend als Führungskräfte geeignet, talentiert dazu, im Erwachsenenalter auf das Schicksal vieler Menschen Einfluss zu nehmen. Ihre Eltern konnten nicht direkt voll des Lobes sein, wie großartig ihre Kinder waren. Ihr allgemeines Beliebtsein entstand sicher aus dem Fakt, dass (2) die Mehrheit von ihnen: aus Elternhäusern stammte, in denen typischerweise die Mütter „der Kopf des Hauses“ waren (siehe die Folgen dieses Faktes, der dem Inhalt des Punktes #B2 der Seite „Antichrist“ (pdf polnisch – pdf englisch) entspringt), hatte relativ wohlhabende Eltern, waren oft Einzelkinder, und wuchsen in einer wohlwollenden Atmosphäre und mit einer extrem großen Liebe der Eltern auf (oft verwöhnt von den Eltern, speziell von den Müttern) – was dazu führte, dass ihnen Pflichten fehlten, Strukturen und Konsistenz in ihrem Alltag, Forderungen, welche ihren Charakter stählen könnten, und auch die Fähigkeit zur Konzentration all ihrer Lebenskraft hauptsächlich darauf „beliebt zu sein“. Solche Verhältnisse ihres Aufwachsens – übereinstimmend mit der Erklärung aus Punkt #A3 der Seite „Gottbeweis“ (pdf polnisch – pdf englisch), führten dazu, dass sie im erwachsenen Alter eine große Chance hatten, um “vor die Hunde zu gehen“. Darüber hinaus verursachten sie auch, dass sie alle an Konsequenzen folgenschwere Eigenschaften entwickelten, deren Existenz ihr tägliches Auftreten bestätigte, nämlich, dass (3) fast in allem, was sie taten, auftraten, als würden sie niemals das Flüstern ihres Gewissens gehört haben. Diese „Taubheit für die Eingebungen des Gewissens“ und die dadurch verursachte Nichtachtung der Richtung, die Gott mittels des Gewissens für ihr Leben vorgab, waren dann wahrscheinlich der direkte Grund, weswegen Gott letztlich „sie aufgegeben hat“ oder er zuließ, dass ihr Leben endete, oder er auf eine andere entschlossene Art solche für das Gewissen tauben jungen Leute nach dem Volljährigkeit vor dem Ausüben eines zu bedeutenden Einflusses auf ihre Landsleute bremste. (Beachte, dass wie gewohnt die „totaliztische Wissenschaft“ Antworten gibt für das hier besprochene Thema des vorzeitigen Todes jeden Intellekts, der taub wurde für die Stimme seines Gewissens, Antworten auf typische Fragen wie „warum“, „wie“, „welches Material bestätigt das“, „wie soll man dich vor den Erfahrungen eines solchen Schicksals schützen“ usw. Die Antworten werden präsentiert in den Punkten #G1 bis #G3 der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch).
     An dieser Stelle ist es wert zu beachten, dass dasselbe Prinzip des frühzeitigen Todes fast jeden Intellektes, der taub für die Stimme seines Gewissens wurde, wahrscheinlich die Ursache dafür ist, dass in Neuseeland zufällige Tode, Selbstmorde und Geisteskrankheiten bereits epidemischen Charakter erreichten. Die Übernahme des Überhörens seines Gewissens durch die Jugend ist eine logische Konsequenz der dort herrschenden Gesetze, beschrieben u.a. im Punkt #B5.1 der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch) – die die Eltern ins Gefängnis bringen, wenn sie sich bemühen, ihre Kinder gerecht zu disziplinieren. Was schlimmer ist, statt das Thema der Selbstmorde der Jugendlichen offen zu diskutieren, und anstatt der Gesellschaft den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung bewusst zu machen, wie er existiert zwischen einer fehlenden fairen Disziplinierung der Kinder und Jugendlichen mit der Rute und ihre Taubheit für die Stimme des Gewissens, behandelt man das Problem geheim und mit offizieller Zensur. (Bitte beachte, dass der Mechanismus des Zusammenhangs Ursache – Wirkung zwischen der fehlenden fairen Disziplinierung der Kinder und Jugendlichen mit der Rute und der späteren Taubheit der Jugendlichen gegenüber der Stimme des Gewissens – wobei diese Taubheit wiederum der Grund für den früheren Tod des Jugendlichen ist, im Punkt #G1 der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch) erklärt wurde. Interessant ist, ob jenes Geheimnis und die offizielle Zensur, die die Epidemie von Selbstmorden und dem Tod der Jugendlichen in Neuseeland eingeführt wurde, um vor der Gesellschaft das katastrophale Vorgehen jener Anti-Eltern-Gesetze zu verheimlichen, die diejenigen Eltern hart bestrafen, die sich bemühen, ihr Kinder fair zu disziplinieren, und auch, um die Inkompetenz der heutigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaftler“ zu verhüllen, die sich bemühen, durch das Verbot des Gebrauchs einer Rute zum Ziele einer fairen Disziplinierung der Kinder und Jugendlichen Gott zu korrigieren? Jedoch ist weder die Geheimhaltung noch die Zensur in der Lage, die stufenweise hervortretende Wahrheit aufzuhalten – die Wahrheit beginnt sich langsam zu verbreiten, wenn jemand NICHT nur einen, sondern eine ganze Reihe von Artikeln zu diesem Thema liest. Beispielsweise, wenn man folgende Artikel durchliest: Artikel [1#D3] “Female youth suicides highest in decade” („Höchste Selbstmordate junger Mädchen in diesem Jahrzehnt“), Seite 9 der Zeitung „The New Zealand Herald“, Ausgabe vom Dienstag, 21. Dezember 2010; Artikel [2#D3] “String of suicides sparks law plea” („Vermehrung der Selbstmorde induziert Veränderungen der Gesetzgebung“), Seite A1 der neuseeländischen Zeitung Weekend Herald, Ausgabe vom Samstag, 21. Mai 2011; Artikel [3#D3] “We can’t bury our heads in the sand” („Wir können unseren Kopf nicht in den Sand stecken“), Seite A1 der Zeitung The Dominion Post, Ausgabe vom Mittwoch, 25. Mai 2011; Artikel [4#D3] “Suicide victims’ families want details made public” („Die Familien der Selbstmordopfer wollen Details veröffentlichen“), Seite A13 und Artikel [5#D3] “Its a delusion to think that banning discusion saves lives” („Es ist ein Irrtum zu glauben, dass ein Diskussionsverbot Leben rettet“), Seite A26 der Zeitung The Dominion Post, Ausgabe vom Samstag, 28. Mai 2011; Artikel [6#D3] “Disadvantaged NZ youth bottom of OECD league” („Benachteiligte Neuseeland-Jugendliche auf unterem OECD Rang“), Seite A5 der Zeitung The New Zealand Herald,  Ausgabe vom Dienstag, 19. Juli 2011; Artikel [7#D3] “Teen suicide pact fear” („Bedenken über Teenager Selbstmord-Pakt“), Seit A1 der neuseeländischen Zeitung The Dominion Post, Ausgabe vom Montag, 5. September 2011; Artikel [8#D3] “Govt to spend $62m on youth mental health” („Die Regierung gibt 62 Millionen Dollar für die psychische Gesundheit der Jugend aus.“), Seite A4 der Zeitung The New Zealand Herald, Ausgabe vom Donnerstag, 5. April 2012; Artikel [9#D3] “Mental illness on rise in children” („Anstieg psychischer Erkrankungen bei Kindern“), Seite A1 der Zeitung The Dominion Post, Ausgabe vom Montag, 26. März 2012.
     Ein hoch aussagekräftiges Beweismaterial, das die Erklärung der Gründe bestätigt, aus denen die Kinder und Jugendlichen auch Schmerzen, Leid, Krankheiten und Tod ausgeliefert sind, sind die Umwelt und die moralische Atmosphäre, in denen die Unglücke der Kinder und Jugendlichen passieren. Wenn man diese Umwelt und die moralische Atmosphäre analysiert, dann entdeckt man, dass die meisten Unglücke die Jugendlichen trifft, die in eine Umwelt hineingeboren werden, über die bereits gut bekannt ist, dass sie höchst unmoralische Menschen generiert, die ein Leben gegen Gottes Gebote führt. Beispielsweise befinden sich die am meisten leidenden Kinder in Afrika oder in Ländern, die für die Praktizierung einer höchst unmoralischen parasitären Philosophie bekannt sind. (z.B. in Pakistan, Indonesion, Phillipinen, Neu Guinea, Samoa usw.). /siehe Seite „Parasitentum“ (pdf polnisch – pdf englisch)/ Gleichzeitig ist uns auch bekannt, dass in demselben Afrika und in den Ländern, die diese unmoralische Philosophie praktizieren, die meisten Kinder zu späteren politischen Tyrannen, Terroristen, Piraten, Vergewaltigern, Unterdrückern usw. heranwachsen. Wahrscheinlich ist der Fall der in Familien von Trinkern, Süchtigen, Perversen usw., aber auch in reichen, aber nicht die Regeln Gottes anwendenden Familien geborenen Kindern so, dass man „die Kinder erziehen muss wie man Stahl härtet“ – mehr Details dazu siehe die Erklärungen in Punkt #B5.1 der Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch) und im Punkt #A3 der Seite „Gottbeweis“ (pdf polnisch – pdf englisch).
     Es existieren auch Beispiele anderen Beweismaterials, die die These bestätigen, dass das, was die jungen Leute erleben, tatsächlich dadurch bestimmt ist, was diese Menschen im Erwachsenenalter tun (oder tun würden – würden sie es erleben). Die Schicksale mir bekannter behinderter Menschen scheint zu implizieren, dass sie gerade diese These bestätigende Beispiele sind. Wenn man das ganze Schicksal einer Person mit Behinderung kennt und es unter der hier beschriebenen Sicht analysiert, dann zeigt sich gewöhnlich, dass wir etwas in diesem Schicksal entdecken, was sie entweder unbewusst oder mit vollem Vorsatz im Erwachsenenalter getan haben und was drastisch gegen die gebote Gottes verstößt. (d.h., was gegen die gebote verstößt, die in alter Sprache in der „Bibel“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben wurden und auf moderne Weise die Philosophie „Totalizmus“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschreibt.) Weil wir typischerweise NICHT nicht alle Schicksale aller behinderten Menschen kennen, sind wir nicht imstande zu entscheiden, ob die Schicksale derer, die wir kennen, eine Ausnahme sind oder auch eine sich wiederholende Regel. Ich zum Beispiel stieß auf Behinderte, die Selbstmord begingen, anderen Menschen ein unmoralisches Vorbild gaben (z.B. wurden sie Alkoholiker), betrieben öffentliche Gotteslästerung usw. Natürlich, wenn man die Schicksale solcher Menschen chronologisch prüft, dann kann man behaupten, dass das, was sie taten daraus entstanden ist, dass sie behindert sind. Schaut man aber faktisch zeitlos auf sie, so wie Gott auf die Menschen schaut, dann kann das, dass sie im jungen Alter behindert wurden, auch die Folge oder Wirkung sein für das, was sie im Erwachsenenalter taten. Interessant, dass wenn der Leser z.B. den Inhalt und die Aussage des im Artikel [10#D3] “Hawking: discoveries leave no place for God” („Hawking: Entdeckungen lassen keinen Platz für Gott“), Seite B1 der neuseeländischen Zeitung  The Dominion Post, Ausgabe vom Freitag, 3. September 2010,  überdenkt, würde er den Inhalt dieses Buches als bestätigendes Beispiel oben erklärter These anerkennen?
     Eine ganz andere Art von Beweis für die Tatsache, dass Gott alle Zeiten auf einmal sieht und somit ist der Moment, wenn Gott jemandem einen Effekt /Wirkung/ serviert, zeitlich gesehen unabhängig von dem Moment, wann sich die Ursache zeigt. Es ist eine göttliche Regel, dass denen, die an etwas so stark glauben, dass sie bereit sind zu handeln, Gott immer Beweismaterial zur Unterstützung dieses Glaubens bietet. (Diese Regel ist kurz erklärt im Punkt #E1 weiter unten und breiter beschrieben in Punkt #F1 der Seite „Jahr“ (pdf polnisch – pdf englisch) und auch im Unterkapitel A16 des Bandes 1 (pdf polnisch – pdf englisch) der neuesten Monographie [1/5]. Wie sich zeigt, ist ihnen das Beweismaterial geliefert worden, nachdem sie begannen, etwas stark zu glauben und nachdem sie begannen, basierend auf ihren Glauben aktiv zu handeln. (Z.B. glauben viele Menschen zuerst stark an Dämonen, Geister, Ufos, Yeti, Ungeheuer usw. zu glauben, und erst dann tut Gott, dass die Menschen auf das treffen, an was sie schon seit langem glauben.) Unterdessen würde das menschliche Prinzip von Ursache und Wirkung, das auf der Chronologie des Zeitverlaufs basiert, beweisen, dass sie zuerst die Beweise für etwas sehen, und erst dann beginnen, stark daran zu glauben.     


Teil #E. Weitere existierende Handlungsmethoden Gottes gegenüber den Menschen

#E1.  Handlungsprinzip Gottes, das feststellt, dass „unabhängig davon, wie weit entfernt von der Wahrheit es auch sei, was jemand fest glaubt, Gott gibt ihm immer Beweismaterial, das ihm die Richtigkeit seines Glaubens bestätigt“:

     Ein weiteres Prinzip, nach dem sich Gott in seinem Umgang mit den Menschen richtet, ist, dass „wenn jemand so fest an etwas glaubt, dass er bereit ist, auch nach diesem Glauben zu handeln, dann muss er Beweise herbeischaffen, damit dieser Glauben richtig ist, auch wenn dieser sogar tatsächlich an der Wirklichkeit vorbeigeht.“ Dieses Prinzip hat die Inspiration der Menschen für die kreative Suche, für den Austausch und Säuberung der Ansichten und für die Suche nach der Wahrheit zum Ziel, und in der Summe für das Erreichen des Hauptziels, für das Gott den Menschen erschuf, nämlich für die „Vergrößerung von Wissen“. Durch die konsequente Umsetzung des Prinzips im Leben sehen die Personen, die z.B. fest an Geister glauben, tatsächlich Geister, Personen, die an Ufos, Dämonen und Ungeheuer glauben, sehen tatsächlich Ufos, Dämonen und Ungeheuer, Personen die an Pendel und Wünschelruten glauben, erhalten tatsächlich die richtige Information aus dem, was Pendel und Wünschelruten zeigen, für Menschen, die fest an Träume glauben oder abergläubisch sind, deren Träume und Aberglauben verwirklichen sich tatsächlich, die ganze menschliche Wissenschaft, die fest an die vergangene Existenz von Dinosauriern auf der Erde glaubt, findet permanent „Knochen dieser Dinosaurier“, usw. usf. Auf Grund der Existenz und Wirkung der hier beschriebenen Prinzips Gottes kann man mutig behaupten, dass die Methoden des Umgangs Gottes mit den Menschen so sind, dass das, an was die Menschen fest glauben, ihre Wirklichkeit gestaltet, in der sie leben.
     Die Beschreibung des Prinzips des Umgangs Gottes mit den Menschen ist auf einer Reihe von Internetseiten des Autors ziemlich breit diskutiert. Wenn jemand sich mit diesem Prinzip breiter vertraut machen möchte, sollte er ebenfalls den Punkt #A2.2 der Seite „Totalizmus“ (pdf polnisch – pdf englisch), den Punkt #F1 der Seite „Jahr“ (pdf polnisch – pdf englisch) und ins Unterkapitel A16 des Bandes 1 (pdf polnisch – pdf englisch) der Monographie [1/5]. Jener Irrglaube der ganzen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“, dass „die Existenz von Dinosaurierknochen der Beweis sei, dass die Dinosaurier tatsächlich auf der Erde lebten“, ist beschrieben in den Punkten #F2 und #H2 weiter unten auf dieser Seite, aber auch im Punkt #D3 der Seite „Stawczyk (Neu-Steffitz)“ (pdf polnisch – pdf – englisch), in den Punkten #C1 bis #C4 der Seite „Wahrheit“ (pdf polnisch – pdf englisch), im Punkt #A2.6 der Seite „Totalizmus“ und fast auf der ganzen Seite „Evolution“ (pdf polnisch – pdf englisch) und in noch vielen  anderen Publikationen des Totalizmus. Es ist jedoch eines der wichtigsten Schlüsselbeispiele, das den Unterschied zwischen der blinden „Sicherheit“ der alten „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ und der analytischen „ableitung“ der neuen „totaliztischen Wissenschaft“.

#E2. Wenn Gott das Prinzip realisiert, dass „ohne Rücksicht, wie weit weg von der Wahrheit das auch wäre, woran man fest glaubt, Gott liefert diesem Jemand das Beweismaterial, das die Richtigkeit jenes Glauben bestätigt“, wie können wir die tatsächliche Existenz von der inspirierenden „Erfindung Gottes“ unterscheiden:

     Das oben beschriebene Prinzip Gottes, Beweismaterial zu „fabrizieren“, das den festen Glauben jedes Menschen bestätigt, bringt mit sich, dass die Realität, die uns umgibt, voller zahlreicher Manifestationen ist, die überhaupt NICHT auf Dauer und physisch existieren – so wie wir Menschen z.B. andauernd und physisch existieren. Das wissenschaftliche und philosophische Problem, dass sich aus den „Fabrikationen Gottes“ ergibt, ist, „wie soll man unterscheiden können, ob etwas andauernd und physisch existiert oder ob es nur eine dieser zeitweisen ‚Fabrikationen Gottes‘ ist.“ Wie sich erweist, zeigt uns die Philosophie des Totalizmus eine Methode, um den Unterschied zu erkennen. Diese Methode stellt fest, dass das, was andauernd und physisch existiert, sich auch aufdecken und aus allen Richtungen der Untersuchungsmöglichkeiten bestätigen lässt. Mit anderen Worten, so wie die Existenz der Menschen, so auch die Existenz der Planeten Erde, Sonne, Mond, chemische Elemente, Wasser, Bäume, Getreide usw., sich auf alle mögliche Art und Weise und mit jeder Vorgehensweise an die Untersuchungen bestätigen lässt (besonders zur Aufdeckung und Bestätigung „a priori“ und gleichzeitig beim Herangehen „a posteriori“), alles, was möglich ist zur Aufdeckung und Bestätigung mit allen diesen Mitteln, das „existiert auch andauernd und physisch“. Dagegen das, was sich nur subjektiv aufdecken und bestätigen lässt mit einem der vielen Mittel, bleibt bei Nutzung anderer Forschungsansätze „unaufgedeckt“ und ist nur eine zeitweise „Fabrikation (Simulation) Gottes“.
     Übereinstimmend mit obiger Definition sind Gottes „Fabrikationen“ z.B. Ufos und Ufonauten, aber auch Yeti, Nessie, Geister, Dämonen, Fata Morgana und eine ganze Reihe anderer zeitweiser Manifestationen. Man kann sie nur mit dem Forschungsansatz „a priori“ bestätigen. Auf ähnlicher Basis können beispielsweise  die „Dinosaurier“, der „Big Bang“, „Schwarze Löcher“ und eine Reihe anderer Formen und Objekte „Fabrikationen Gottes“ sein, die sich einzig subjektiv durch die derzeitige „atheistische irdische Wissenschaft“ und einzig mittels des Forschungsansatzes „a posteriori“ bestätigen lassen.

#E3. Das bestätigende Prinzip des Auftretens Gottes, dass „alles, was moralisch und nützlich für die Menschen ist, muss mit einem bedeutenden menschlichen Beitrag von Mühe und Arbeit erarbeitet sein, wohingegen alles, was unmoralisch und nicht nützlich für die Menschen ist, kann wie von selbst und ohne jeglichen Aufwand eintreten“:

     In der Welt ohne Gott wäre der Arbeitsaufwand „Gutes zu tun“ und „Schlechtes zu tun“ abhängig von einem Zufall und es ließe sich in ihr KEINERLEI Regel bemerken. Dagegen in einer Welt, die von Gott geschaffen und verwaltet wird, muss „Gutes zu tun“ den Menschen große Mühe und Schwierigkeiten bereiten, während „Schlechtes zu tun“ einfach und angenehm ist. Schließlich will Gott Seelen (pdf polnisch – pdf englisch) heranziehen, auf die er sich verlassen kann, dass sie sich nicht von Schwierigkeiten und Widerständen in ihrem guten Willen permanent das Gute zu tun, entmutigen lassen. Darüber hinaus musste Gott darüber wachen, dass sich „Nichtstun nicht zufällig als ‚moralischstes Verhalten‘ der Menschen zeigt“ (verlangt doch die Gerechtigkeit, dass in der Welt, die von Gott gesteuert wird, das „Liegen mit dem Bauch nach oben“ und das „Nichtstun“ bedeutend weniger moralisch sein muss als die Anstrengung zu arbeiten und Mühe zum Erreichen von Zielen einzusetzen). Aus diesen Gründen hat Gott eine Art für das menschliche Auge unsichtbares sog. „moralisches Feld“ erstellt, dessen Wirkungsweise ähnlich dem des Gravitationsfeldes ist. Dieses unsichtbare „moralische Feld“ verursacht, dass „alles Tun, das moralisch ist, arbeitsaufwändig und schwer ist , denn es erfordert, dass die Menschen bergauf klettern in diesem Feld“, wohingegen „alles Tun, das unmoralisch ist, leicht und angenehm ist, denn es beruht auf dem Abrutschen nach unten in diesem moralischen Feld“ – mehr Informationen zu diesem Thema siehe Punkt #A2.1 auf der Seite „Totalizmus“ (pdf polnisch – pdf englisch). Mit anderen Worten, übereinstimmend mit dem hier beschriebenen Prinzp muss „alles, was moralisch und gut für die Menschen ist, arbeitsaufwändig und schwer zu erreichen sein“, wogegen „alles, was unmoralisch und nicht nützlich für die Menschen ist, ist leicht und kommt wie von allein“. In der Wirkung dieses „moralischen Feldes“, wobei es Fakt ist, dass wir diese Wirkung in allem bemerken, was wir tun, liegt bereits in sich selbst der sehr überzeugender Beweis für die Existenz und Weltverwaltung Gottes.
     Das hier beschriebene Prinzip der Handlungsweise Gottes ist so fundamental für die totaliztische Philosophie, dass sie aus verschiedensten Gesichtspunkten auch auf einer Reihe von totaliztischen Internetseiten diskutiert wird – z.B. siehe auch Punkt #H2 auf der Seite „Wahrheit“  (pdf polnisch – pdf englisch), Punkte #B1 und #C1 auf der Seite „Parasitentum“  (pdf polnisch – pdf englisch), Punkt #G3.3 auf der Seite „Moral“  (pdf polnisch – pdf englisch) und Punkt #A3 auf der Seite „Gottesbeweis“ (pdf polnisch – pdf englisch). Bemerkenswert ist auch, dass das hier beschriebene Prinzip „um alles, was moralisch und gut für die Menschen ist, zu erschweren, dagegen alles, was unmoralisch und schädlich ist, zu erleichtern“, übt auch einen merklichen Einfluss auf vorliegende Seite (und auf andere Seiten, die die Wahrheit und die Moral verbreiten). Beispielsweise hilft und erleichtert Gott das Tun jeden Individuums und jedem Entscheidungsträger oder Land, die eine unmoralische Entscheidung, um irgendwie zu sabotieren und zu erschweren das Finden und das Lesen der vorliegenden Seite (und auch anderer ähnlicher Seiten, die über Moral, Wahrheit, Gott, Seele, neue „totaliztische wissenschaft“ usw. informieren). Als Ergebnis werden auf vielen Servern, auf die die totaliztischen Seiten des Autors hochgeladen wurden, die wichtigsten Seiten von ihnen blockiert – z.B. prüfe auf verschiedenen Servern die Seiten god_proof_pl.htm, god_proof.htm, gott_existiert_de.htm, god_exists.htm, god_pl.htm, god.htm und sogar jan_pajak_de.htm und jan_pajak.htm.



Teil #F. Auf welche Weise bietet die offizielle Einführung der „totaliztischen Wissenschaft“ der Menschheit weitere Antworten auf die bisher unbeantworteten Fragen zu Gott:

#F1. Warum die Menschheit mit Fehlern und Schäden durch die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ bis zur Anerkennung, offiziellen Einführung und Finanzierung der neugeborenen „totaliztischen Wissenschaft“ bestraft wird:

Motto: „Degeneriertes Obst ist der Beweis für degenerierte Bäume, die es gebären, degenerierte Menschheit ist der Beweis für ihre degenerierte Wissenschaft und Bildung.“

     Seit 1985 bzw. seit der Erarbeitung der Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation und Philosophie Totalizmus genannt existieren auf der Erde praktisch zwei völlig entgegengesetzte und konkurrierende Arten von Wissenschaft. Die ältere von ihnen existiert fast seit Anbeginn der Geschichte. Bis zur heutigen Zeit blieb sie die „offizielle Wissenschaft der Menschheit“ und entwickelte sich zum absoluten „Monopol des Wissens und der Bildung“. Manche nennen sie „atheistische orthodoxe Wissenschaft“. In den Schicksalen der Menschen spielt sie die Rolle eines „Schlangenkopfes“. Jedoch ähnlich wie im Falle der Schlange – dort, wo ihr Kopf hingeht, folgt auch der Rest des Körpers nach, so auch im Falle der Menschheit, dort, wo diese offizielle Wissenschaft sich hinwendet, dort wird sich auch in Bälde die ganze Menschheit befinden. Daher ist diese „Degeneration der Menschheit“, die wir gegenwärtig auf Schritt und Tritt um uns herum sehen, ist eben das Verdienst der „Degenerationen“, mit denen diese „konkurrenzlose“ offizielle irdische Wissenschaft in der Zwischenzeit wucherte.
     Eine vollkommen andere Wissenschaft wurde aus der im Jahr 1985 erarbeiteten Theorie, genannt „Konzept der Dipolaren Gravitation“ und aus der „Philosophie des Totalizmus“, geboren. Der Grund dafür, dass man wenig von ihr hört, ist, dass mehr als ein Viertel Jahrhundert die alte „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ permanent der neugeborenen „totaliztischen Wissenschaft” „den Mund schließt“. Mit dem Mundverbot für die „totaliztische Wissenschaft“ verschließt die alte offizielle Wissenschaft sich auch der Wahrheit und nimmt der Menschheit den Zugang zur zweiten Hälfte des richtigen Wissens, die diese alte Wissenschaft auf Grund von Verboten, Begrenzungen und wachsenden Verzerrungen nicht imstande ist wahrnehmen zu können. Erst in der letzten Zeit erlaubte die Erschaffung des Internets der neuen „totaliztischen Wissenschaft“ die Publikationsbarrieren zu umgehen, die die alte Wissenschaft ihr auferlegte, und damit einige ihrer „Augenöffnungs“-Errungenschaften zu zeigen.

#F1.1. Die derzeitige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ ist wie ein „Schloss auf dem Eis“ ohne Fundamente, die vor der Wahrheit den Mund schließt und aus ihrem „Monopol des Wissens“ Gewinne schöpft und Lügen verbreitet:

     Die derzeitige offizielle irdische Wissenschaft vollbringt alle ihre UNtersuchungen /Forschungen/ mit dem in der Philosophie „a posteriori“ benannten Ansatz bzw. „von der Wirkung zur Ursache“ – was genauer im Punkt #A2.6 der Seite „Totalizm“ (pdf polnisch – pdf englisch), im Punkt #C1 der Seite „Telekinetik“ (pdf polnisch – pdf englisch) sowie im Punkt #B1 der Seite „Tornado“ (pdf polnisch – pdf englisch) erklärt wird. Dazu kommt, dass diese Wissenschaft bis heute das absolute Monopol des Wissens innehielt, da sie KEINE offiziell anerkannte „Konkurrenz“ in Form einer anderen Forschungs- und Bildungsinstitution hatte, die ähnlich wie sie aus den Steuern der Bürger bezahlt worden wäre, und die Wirklichkeit nach dem umgekehrten philosophischen Ansatz, genannt „a priori“, bzw. „von der Ursache zur Wirkung“ untersuchen würde – doch ist bekannt, dass nur so eine „Konkurrenz“ die offizielle Wissenschaft zwingen würde, ihre „Verdienste zum Überleben durch echte Ergebnisse zu erlangen“. So kommt es, dass es mit dem Forschungsansatz „a posteriori“ sehr schwer ist, die Existenz Gottes aufzudecken und zu beweisen. Dazu kommt, das Halten des „absoluten Wissensmonopols“ zusammen mit den persönlichen Ambitionen und psychologischem Stand einiger sehr einflussreicher Wissenschaftler, würde sogar auch nur ein Abwägen der Möglichkeit verhindern, dass im Universum doch ein übergeordnetes Wesen existiert, so eines wie Gott, das „in jedem möglichen Thema mehr weiß“ als die heutigen Wissenschaftler. Im Ergebnis verlor die bisherige irdische Wissenschaft mit der Zeit das Interesse am Respekt der Möglichkeit, dass doch „Gott existiert“. Offiziell adoptierte sie auch das sog. „Ockhams Rasiermesser“ als ihre „stiftende Annahme“ /Voraussetzung/. Dieses Rasiermesser wurde in die offizielle Philosophie der menschlichen Wissenschaft durch einen gewissen William Ockham (geb. 1285, gest. 1349) eingeführt – also in einer Zeit, da die katholische Kirche „die auf der Stecknadel sitzenden Teufel vermehrte“, doch bleiben wir ernst, die Wissenschaft musste „den Test der absoluten Notwendigkeit der Berücksichtigung der entsprechenden Existenz“ in die Nutzung einführen. Deshalb gebietet jenes „Ockhams Rasiermesser“: „Entitäten dürfen nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden.“ (im englischen Original „entities are not to be multiplied beyond necessity“). Leider schüttete man mit dem „Rasiermesser Ockhams“ im Laufe der Zeit „das Kind mit dem Bade aus“, denn zusammen mit „Teufeln“, „Engeln“, „Geistern“ usw. schnitt es auch Gott aus der Wissenschaft heraus. Daher transformierte die bisherige irdische Wissenschaft die offizielle Stützung auf das „Rasiermesser Ockhams“  die Wissenschaft in eine ausschließlich „atheistische Institution“. Durch die Gabe des sog. „freien Willens“ an die Menschen, aus derselben Definition „freier Wille“, „kann“ man Gott im Leben und in der Forschung nur berücksichtigen, aber es existiert keine „absolute Notwendigkeit“ Seiner Berücksichtigung und das in Betracht zu ziehen.
Im Ergebnis jenes „Rasiermesser Ockhams“ zwingt die bisherige Wissenschaft zum Einbau in alles, was nur die Wissenschaftler ungeschrieben und im Widerspruch zum „freien Willen“ sowie mit den Beweisen der Behauptung, dass es „Gott überhaupt nicht gibt“, tun. Auf diese Weise verdiente diese Wissenschaft voll und ganz den Namen „atheistische orthodoxe Wissenschaft“, den ihr einige Forscher außerhalb ihres offiziellen Mainstreams gegeben haben. Obwohl also im Laufe der Zeit einige Wissenschaftler begannen, im wahrsten Sinne des Wortes über immer zahlreicheres Beweismaterial zu stolpern, das im Gegensatz zu den Zusicherungen der Wissenschaft feststellt, dass „Gott doch existiert“ – d.h. solch ein Beweismaterial wie es auf der Seite „Gottesbeweis“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben ist, begann die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ offen dieses Material zu ignorieren, oder auch zu verstecken sowie so zu tun, als gäbe es das NICHT.
     Leider wird das Leben aller sog. „Intellekte“ (bzw. alles, was ein „intelligentes Leben“ führt wie Menschen, Familien, die ganze Wissenschaft, Regierungen, Politiker, ganze Länder usw.) vom Gesetz gesteuert, dass „Intellekte, die weder eine Opposition noch eine Konkurrenz haben, im Lauf der Zeit wachsen sie mit Verzerrungen zu, sich transformierend zu sog. parasitären Intellekten, wonach sie genau das Gegenteil von dem beginnen zu tun, wofür sie für ihre Realisierung berufen wurden.“ (Dieses Gesetz ist auch im Punkt #M1.3 der Seite „Telekinetik“ (pdf polnisch – pdf englisch) und im Punkt #A4 der Seite „Gottesbeweis“ erklärt.) Eben auf Grund der Wirkung dieses Gesetzes, nehmen beispielsweise unverheiratete Frauen mit der Zeit „jungfräuliches Verhalten“ an. Dieses Gesetz bewirkt auch, dass fast jede Regierung und fast jeder von Opposition und Konkurrenz freie Politiker, sich mit der Zeit  zu einem „korrumpierten Despoten und Tyrannen des eigenen Volkes“ verändert. Die Wirkung dieses Gesetzes hat dazu geführt, dass bis heute die das „absolute Wissensmonopol“ innehaltende „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ frei von jeder Konkurrenz immer mehr pervertiertes Verhalten der „Religion ohne Gott“ annahm. Anstatt „Fortschritte zu machen“, wirkte deshalb ab einer gewissen Zeit diese Wissenschaft ausschließlich wie eine „Fortschrittbremse“. Bis zum jetzigen Augenblick intensivierte die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ die Funktion der „Fortschrittsbremse“ derartig, dass diese Wissenschaft bereits begonnen hat, deutlich zum Schaden der ganzen Menschheit zu wirken – wofür das beste Beispiel die Ereignisse der Explosion des Atomreaktors Fukushima in Japan wurde, das genauer in den Punkten #C7 zbd #I1 der Seite „Seismograph“ (pdf polnisch – pdf englisch) und in den Punkten #M1 bis #M3 der Seite „Telekinetik“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben ist.
 

#F1.2 Die neu entstehende „totaliztische Wissenschaft“ ist wie ein „politischer Gefangener“, entstanden aus Wissen und Wahrheit, sein Leben dem Fortschritt widmend, jedoch in Handschellen, der Stimme beraubt und vergessen von der Gesellschaft, für deren Wohl er sich opferte:

     Zum Glück für die Menschheit erlaubte Gott gleichzeitig zur „Höllenfahrt“ der alten „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ die Geburt einer neuen „totaliztischen Wissenschaft“, die die Forschungen aus diesem bisherigen Ansatz „a posteriori“ herausführt bzw. „von der Ursache zur Wirkung“. Breitere Beschreibungen der neu entstehenden „totaliztischen Wissenschaft“ sind im Punkt #A2.6 der Seite „Totalizm“ (pdf polnisch – pdf englisch) sowie im Punkt #C1 der Seite „Telekinetik“ (pdf polnisch – pdf englisch) enthalten. Desweiteren ist die die neue „totaliztische Wissenschaft fördernde Publikation die neueste wissenschaftliche Monographie [1/5]. „Ursache“ in der Forschung dieser neu entstehenden „totaliztischen Wissenschaft“ ist Gott, dagegen die Wirkung ist die „Wirklichkeit, die uns umgibt“. Deshalb ist diese neue „totaliztische Wissenschaft“ die erste Wissenschaft auf der Erde, die, moderne Geräte und wissenschaftliche Methoden nutzend, Gott und die Wirklichkeit aus der Sicht Gottes untersucht. Als solches ist sie auch die nötige „Konkurrenz“ für die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ – daher begann sie ab dem Moment, da sie geboren wurde, der „offiziellen Wissenschaft auf die Hände zu schauen“ und sie zu zwingen, mit dem Kampf um ihr Überleben auszunehmen – ähnlich wie zuvor die „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ die neu entstehende „totaliztische Wissenschaft“ zum Kampf ums Überleben zwang, wie auch die wissenschaftliche Theorie und Philosophie, auf die sich die „totaliztische Wissenschaft“ stützte (bzw. auf das Konzept der Dipolaren Gravitation und die Philosophie Totalizmus.)
     Die „totaliztische Wissenschaft“ existiert bereits und arbeitet praktisch seit 1985. Beispielsweise sind sowohl die vorliegende Internetseite als auch alle Seiten und Monographien, die im Verzeichnis des Punktes #K2 weiter unten aufgezeigt sind, eine Manifestation ihres offizellen wissenschaftlichen Schaffens. Natürlich muss sie, weil sie relativ jung ist, stetig ihren Platz in der Gesellschaft erkämpfen, so auch um den offiziellen Zugang zu öffentlichen Finanzen und zur öffentlichen Bildung – dessen sich bisher lediglich die monopolistische „orthodoxe Wissenschaft“ erfreute. Nach allem wird die „totaliztische Wissenschaft“ bis zu der Zeit, wenn sie ihren Anteil an öffentlicher Finanzierung erhält und eigene Schulen und Universitäten eröffnen kann, gezwungen sein, weiterhin in „Konspiration“ tätig zu sein und ums Überleben zu kämpfen mit der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“, die sie kaputt machen und nicht zu Wort kommen lassen will. Deshalb zählt die „totaliztische Wissenschaft“ jetzt darauf, dass auch Du Leser deinen eigenen Beitrag leistest zu ihrer offiziellen Einführung und öffentlichen Finanzierung – als neue offizielle Wissenschaft und als für die Menschheit notwendige „Konkurrenz“ zur alten orthodoxen Wissenschaft.

 

#F2. Während die bisherige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ wie ein „Schloss auf dem Eis“ ist, des Fundaments beraubt, hat die neu entstehende „totaliztische Wissenschaft“ solide, breite und richtige wissenschaftliche und philosophische Fundamente:

     Wenn man ernsthaft die Frage der wissenschaftlichen und philosophischen Fundamente der Wissenschaft analysiert, dann zeigt sich, dass das einzige solche Fundament, auf das sich das ganze große Riesengebäude der bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“ stützt, die „Rasiermesser Ockhams“ genannte „Grundannahme“ ist (d.h. das, was feststellt: „Entitäten dürfen nicht über das Notwendige hinaus vermehrt werden.“). Was noch interessanter ist, dieses „Rasiermesser Ockhams“ steht im scharfen Widerspruch zu unserem „freien Willen“, bzw. auch in Widerspruch zur Wirklichkeit. Denn das Prinzip des „freien Willens“ legt fest, dass „in allem, was Menschen tun, sie das Recht der Wahl der Alternative haben, die sie als richtig ansehen.“ Indessen verbietet das „Rasiermesser Ockhams“ den Wissenschaftlern Forschungen, die nach einem der beiden existierenden und den Menschen ausgezeichnet bekannten Ansätzen verlaufen, d.h. es verbietet die Wirklichkeit nach dem Ansatz „a priori“ zu erforschen („von Gott zur uns umgebenden Wirklichkeit“) – erlaubt aber die Wirklichkeit nur nach dem Ansatz „a posteriori“ zu untersuchen (d.h. „von der Wirkung zur Ursache“). Alle übrigen Theorien und Festlegungen der bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaften“ (außer dem „Rasiermesser Ockhams“) sind mit dem „Rasiermesser“ übereinstimmende „Ergebnisse“ der Aktionen – bzw. können NICHT als „Fundamente“ dieser Wissenschaft gelten. Und so ist beispielsweise die „Natürliche Evolution“ einzig ein mit dem „Rasiermesser“ übereinstimmendes „Ergebnis“ für die Ablehnung der Möglichkeit, dass alles von Gott erschaffen wurde. Und auch die sog. „Big Bang Theorie“ ist seitens dieser Wissenschaft nur ein Ergebnis der Ablehnung  des „Prozesses der Erschaffung der physischen Welt“ durch Gott. Nicht verwunderlich, dass diese wissenschaftlichen „Erkenntnis-Theorien“ in sich so viele Löcher und Ungenauigkeiten enthalten, solche wie beispielweise die Feststellung der „Big Bang Theorie“, dass „die ganze Materie aus dem Nichts entstanden ist“ (Diese Feststellung ist näher im Punkt #C12 der totaliztischen Seite „Bibel“ (pdf polnisch – pdf englisch)  und im Punkt #E1 der totaliztischen Seite „Freier Wille“ (pdf polnisch – pdf englisch) beschrieben, oder auch die  in den Punkten #E1 und #E2 auf dieser Seite weiter oben besprochene Feststellung der „Natürlichen Evolution“, dass die Existenz versteinerter „Dinosaurier-Knochen“ ein Beweis dafür ist, dass Dinosaurier tatsächlich irgendwann auf der Erde lebten, und nicht ein hier in Punkt #E1 besprochenes Zeugnis dafür ist, dass zur Inspiration der Menschen zur „Wissens-Suche“ einzig Gott „die Dinosaurier-Knochen fabrizierte“, weil viele Menschen stark an ihre Existenz glauben. (Interessant, dass diese Feststellung, dass „Dinosaurier objektiv existierten, weil die Menschen versteinerte Dinosaurier-Knochen finden“, herausgestellt wird, aber gleichzeitig dieselbe bisherige offizielle Wissenschaft „doppelzüngig“ die Erkenntnis ablehnt, dass die Existenz von „UFO-Fotografien“ und „Entführte Personen in UFOs“ beweist, dass UFO-Fahrzeuge und UFOnauten auch existieren, genauso objektiv wie vermutlich jene Dinosaurier existierten.)
     Wenn man jedoch die wissenschaflichen und philosophischen Fundamente der neu entstehenden „totaliztischen Wissenschaft“ analysiert, dann zeigt sich, dass diese Fundamente unvergleichbar solider, breiter und richtiger sind als die die wissenschaftlichen und philosophischen Fundamente der „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“. Beispielsweise bildet  die wissenschaftlichen Fundamente der „totaliztischen Wissenschaft“ die Theorie von Allem, Konzept der Dipolaren Gravitation genannt – auf deren Richtigkeit ein ganzer Ozean von bereits identifiziertem und bestätigtem Beweismaterial hinweist.
     In der Summe fällt der Vergleich der Qualität und Richtigkeit der Fundamente beider Wissenschaften höchst ungünstig aus für die bisherige „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ – die sich als „Wissenschaft ohne Fundamente“ herausstellt (d.h. als eine Wissenschaft „in die Luft gehängt, oder als „Schloss auf Eis gebaut“). Kein Wunder also, dass diese Wissenschaft sich derartig vor „Konkurrenz“ in Form der entstehenden „totaliztischen Wissenschaft“ fürchtet, dass sie ihre ganze Kraft und Autorität nutzt, ihr „den Mund zu verschließen“ und den Zugang zur auf Wahrheit und tatsächlich soliden Fakten basierenden „totaliztischen Wissenschaft“ zu unterdrücken.

 

#F3. Verzerrungen der bisherigen „atheistischen orthodoxen Wissenschaft“, die aus dem Fehlen einer offiziellen „Konkurrenz“ gewachsen sind und die verursachen, dass sie anstatt einen „Fortschritt zu bringen“ bereits zur „Bremse des Fortschritts“ wurde:

     Im Punkt #F1.1 weiter oben wurde das Gesetz beschrieben, aufgedeckt von der Philosophie des „Totalizmus“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), dessen Wirken alle sog. „Intellekte“ berührt, die in ihrem Leben und Handeln NICHT mit „Konkurrenz“ oder „Opposition“ kämpfen müssen. Eine ausgezeichnete Bestätigung der Wirkungsweise jenes Gesetzes sind die Ergebnisse der im Artikel beschriebenen Forschungen “Diaries suggest illness affected Stalin’s actions” (d.h. „Tagebücher legen nahe, dass die Krankheit Stalins Handlungsweise änderte“) auf der Seite B9 der neuseeländischen Zeitung Weekend Herald, Ausgabe vom Samstag, 23. April 2011. Die Untersuchungen zeigten, dass je länger die absolute Macht stalins dauerte, um so mehr verlor der Tyrann die Fähigkeit Gutes von Bösem zu unterscheiden, von erlaubt und verboten, Freunden von Feinden usw. Eben auch die „Verzerrungen“, mit denen die heutige „offizielle orthodoxe Wissenschaft“ im Ergebnis der Wirkungsweise jenes Gesetzes überwuchert wurde, führten dazu, dass anstelle „Fortschritt zu bringen“ diese Wissenschaft wie eine „Bremse des Fortschritts“ funktioniert. Wenn wir tatsächlich das Niveau des Schadens dieser Verzerrungen der heutigen offiziellen irdischen Wissenschaften vergleichen würden mit einem historischen Muster, dann könnten wir feststellen, dass heute die gegenwärtige „offizielle orthodoxe Wissenschaft“ bereits das Niveau einer Entartung erreicht hat, der historisch durch die katholische Religion in der Zeit der mittelalterlichen Inquisition erreicht wurde – eine breitere Erklärung siehe Punkt #K7 der Seite „Tapanui“ (pdf polnisch – pdf englisch) Dieser Vergleich der gegenwärtigen Situation der offiziellen Wissenschaft mit der Situation der katholischen Religion im Zeitraum der mittelalterlichen Inquisition hat auch den Vorteil, dass er uns ein historisches Beispiel für das Problem der Verzerrung und Entartung dieser Wissenschaft liefert. Als Lösung dafür erweist sich die „offizielle Gründung der Konkurrenz“ für diese Wissenschaft. Wie uns die historischen Lektionen lehren, als die „Konkurrenz“ entstand für die katholische Religion in Form von verschiedensten „Reformationskirchen“ (z.B. die „Lutherische Kirche“), dann wurde die rückständige Rolle der katholischen Religion mit ihrer Inquisition und dem Verbrennen aller fortschrittlichen Menschen auf dem Scheiterhaufen recht schnell beendet. Die Notwendigkeit des „Kampfes mit der Konkurrenz ums Überleben“ brachte sie sehr schnell „auf den Boden zurück“ und eleminierte die vorher irren Entartungen dieser Kirche. Genau so geschieht das mit den gegenwärtigen Entartungen der offziellen irdischen Wissenschaft, wenn zu ihr eine „Konkurrenz“ entsteht in Form der neu entstehenden „totaliztischen Wissenschaft“.
     Besprechen wir also jetzt die wichtigsten dieser Entartungen, mit denen die bisherige offizielle „atheistische orthodoxe Wissenschaft“ überwuchert wurde und die dazu führen, dass diese Wissenschaft gegenwärtig bereits nur noch als enorm starke und einflussreiche „Bremse des Fortschritts“ wirkt. Hier sind sie:
     1. Ablehnung der Wahrheitssuche – bzw. Verfolgung nur dessen, was profitabel, modern und „sicher“ für die Präsentierenden und Forschenden ist, dagegen die Vermeidung von Untersuchungen der „Wahrheit“, die durch die Wissenschaft „tabu“ sind. Es existieren bereits unzählige Beispiele, dass die Wissenschaftler aufhörten, darauf zu achten, was faktisch die Wahrheit ist, und sie untersuchen ausschließlich das, was Profit bringt, sich der Popularität erfreut, welche Untersuchungen modern sind, und deren öffentliche Bekanntgabe keine Gefahr für die Untersuchenden und Publizierenden trägt. Deshalb z.B. vermeidet die offizielle Wissenschaft bereits vollkommen die Untersuchungen der Beweise für die Existenz Gottes („Gottesbeweis“ – pdf polnisch – pdf englisch), die Existenz der Seele („Seele“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und die Existenz von UFOs („UFOs – Existenzbeweis“ – pdf polnisch – pdf englisch) trotz dem, dass solche Beweise sich aus der Masse herausheben. Deshalb auch versucht die Wissenschaft auch NICHT, den sog. Seismographen von Zhang Heng“ zu bauen – beschrieben auf der Seite „Seismograph“ (pdf polnisch – pdf englisch). Denn dieser Seismograph arbeitet nach dem Prinzip der „Telepathie“ und der „Chi-Energie“ – was für die offizielle Wissenschaft „Tabu“-Themen sind. Die Wissenschaftler flüchten sich sogar zum „Verstecken des Gerätemodells im Keller“ – so wie das die Unterschrift erklärt von Foto #D1 auf der Seite „Seismograph“ (pdf polnisch – pdf englisch), nur, um nicht antworten zu müssen auf die Fragen der Öffentlichkeit „ Warum dieses Modell nicht weiter untersucht und gebaut wird?“!
     2. Betriebsverfahren der Art „Rezension“ („Peer Reviews“), die neue Ideen zerstören. Die Wissenschaft bildete eine ganze Masse von unterschiedlichsten Vorgehensweisen, deren Effekt die Niederschlagung und Zerstörung jeder neuen Idee ist. Zum Beispiel solch eine Prozedur wie die Forderung, dass sich jede wissenschaftliche Publikation erst dann im Druck zeigen kann, wenn sie von einigen anderen Wissenschaftlern wohlwollend „rezensieren“. Unterdessen fürchten sich typischerweise diese „Rezensenten“ entweder, oder sie wollen einer neuen Idee keine wohlwollende Rezension geben – was ich persönlich unzählige Male erfahren habe, als ich unendliche Versuche der Publizierung in den verschiedensten wissenschaftlichen Verlagen nutzlos wiederholte, um eine ganze Reihe meiner neuen Ideen der Art Konzept der Dipolaren Gravitation (pdf polnisch – pdf englisch), Magnokraft (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), Oszillationskammer (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „Zeitmaschine“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) und viele andere Ideen zu publizieren. Ein anderes, ähnliches den Fortschritt blockierendes Verfahren ist die Instution „Promotoren“ für die Doktorarbeit. Diese Promotoren sind in der Lage, nur die Themen zu überwachen, mit denen sie sich schon auskennen. Bzw. sie können definitiv KEINE Doktorarbeiten zu völlig neuen Ideen beaufsichtigen. Natürlich erzeugte die Wissenschaft bereits eine große Anzahl von ähnlichen den „Fortschritt blockierenden“ Verfahren.
     3. Manipulation der Ergebnisse, damit sie den Interessen derer dienen, die sie finanzieren oder derer, die an der Macht sind und die daraus in fast jedem Fall resultierende ständige Änderung der offiziellen Position der Wissenschaft. Fast zu einem Scherzthema wurden die unzählig geänderten Ergebnisse der „wissenschaftlichen Forschung“, die verschiedenste Produkte des täglichen Bedarfs betreffen. Die Ergebnisse dieser Forschungen sind typischerweise abhängig davon, wer die Forschungen bezahlt. Und ja, beispielsweise, die durch Butterhersteller finanzierten Forschungen werden beweisen, dass Butter nützlicher ist für die Gesundheit als Margarine und andere Fette und daher müsse man sie essen, wann immer sich dazu die Gelegenheit bietet. Dagegen die Forschungen unter der Führung von Margarineherstellern werden beweisen, dass man die Butter durch Margarine ersetzen müsse, weil Margarine gesünder für die Menschen und nützlicher ist. Ähnlich widersprüchliche „Forschungsergebnisse“ erscheinen von Zeit zu Zeit zu jedem Produkt. Was am erschreckendsten ist, wenn es im Interesse einiger einflussreicher Politiker liegt, verkünden sie dann das, was am gruseligsten ist, als „harmlose Forschungsergebnisse“. So zum Beispiel nach der nuklearen Katastrophe in Fukushima in Japan, deren mörderische Folgen beschrieben sind in den Punkten #M1 bis #M3 der Seite „Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), erschienen in der neuseeländischen Presse plötzlich einige Artikel, die „wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ veröffentlichten, nach denen die Unfälle in den Kernreaktoren sich als „unschädlich“ für Leben und Gesundheit erweisen. Ein Beispiel aus diesen Artikeln ist “Evacuation scare worse than nuclear fallouts” (d.h. „Die Angst vor Evakuierung ist schlimmer als die Folgen der nuklearen Verseuchung“), Seite B5 der neuseeländischen Zeitung The Dominion Post, Ausgabe vom Montag, 18. April 2011. Er versucht die Leser davon zu überzeugen, dass die nuklearen Katastrophen bereits sicher sind, da doch die „wissenschaftlichen Untersuchungen“ ergaben, dass nur 60 Personen bei der nuklearen Katastrophe von Tschernobyl ums Leben kamen – wobei sie auch alle aus Tschernobyl waren. Mich persönlich schockt es am meisten, dass jemand höchst unverantwortlich solche Ergebnisse als „wissenschaftliche Forschung“ ausgibt, während andere Artikel z.B. über “Radioactivity in breast milk” (d.h. „Radioaktivität in der Muttermilch von Frauen gefunden“) – siehe Seite B9 der neuseeländischen Zeitung Weekend Herald, Ausgabe vom Samstag, 23. April 2011, alarmieren. Wenn also in der Zukunft dieselben Wissenschaftler Untersuchen zur Explosion der Reaktoren in Fukushima durchführen, werden sie dann auch die Mutationen, die genetischen Entartungen und Krankheiten bei Kindern, die so eine „radioaktive Milch“ aus der Brust ihrer Mütter saugen, für sicher und ungefährlich erklären? Interessant ist auch, wie diese Wissenschaftler z.B. die zahlreichen Polen zuordnen, die auf die Straße gingen, als gerade der Regen fiel, über den die damaligen Behörden „vergaßen“ die Bevölkerung zu informieren, dass er radioaktiv ist. Einige Jahre später starben diese Polen an Krankheiten, die mit diesem radioaktiven Regen aus Tschernobyl in Zusammenhang steht – sollten sie dann tatsächlich NICHT als Opfer dieser nuklearen Explosion zählen?
     4. Ablehnung von allem, was sich NICHT aus dem eigenen Kreis der Wissenschaftler herleiten lässt. Die Wissenschaft lehnt gegenwärtig fast alles ab, was NICHT durch einen in der entsprechenden Disziplin angestellten Wissenschaftler generiert wurde. Wer nicht an diesen Fakt glaubt, sollte die Schicksale der Publizierungsversuche in einer Fachzeitschrift von einer Person außerhalb der Gruppe von Forschern (z.B. Industrie) überprüfen.
     5. Errichten von interdisziplinären Barrieren. Ein wirklicher Fortschritt verlangt den Nutzen des Wissens aus einigen Disziplinen gleichzeitig. Unterdessen arbeitet die heutige Wissenschaft so, dass jede Disziplin hermetisch abgeschirmt ist für Personen, die nicht aus ihr kommen. Zum Beispiel wollte ich in den Jahren 2008 – 2011 meine damals bereits überall in der Welt bekannte Philosophie des Totalizmus durch die Erlangung eines der unzähligen Stipendien für den Ausbau von Forschung und philosophischen Publikationen vervollkommnen. Solche Stipendien werden permanent durch verschiedene Institutionen, Abteilungen und philosophische Organisationen angeboten. Zu dieser Zeit war meine „Philosophie des Totalizmus“ bereits überall in der Welt verbreitet, und z.B. die hunderttausenden Referenzen in Google dokumentierten, dass sie sogar weiter verbreitet ist als die sog. „klassischen“ Philosophien. Aber trotz der hunderten von Anfragen für solche philosophische Stipendien, von verschiedenen Institutionen und Organisationen angeboten, bewirkte meine Spezialisierung in „Informatik“ und „Maschinenbau“, dass ich niemals ein solches Stipendium erlangen konnte – zum offensichtlichen Nachteil der ganzen Disziplin Philosophie. So geschieht es in nahezu jeder anderen Disziplin. Zum Beipiel bot mir eine Hochschule in Polen eine Position als „Außerordentlicher Professor für Informatik“ an – immerhin lehrte ich „Informatik“ bereits seit vielen Jahren an einer Reihe von Universitäten der Welt, hatte einen bedeutenden Verdienst für Veröffentlichungen im Bereich „Informatik“ und außerhalb der Grenzen Polens hatte ich Stellungen als „Associate Professor“ und „Full Professor“ für Computerwissenschaften inne. Jedoch musste meine Anstellung an der Universität in Polen erst vom Ministerium genehmigt werden. Leider verbot irgendein Bürokrat im Ministerium meine Einstellung für diesen Posten mit der Begründung, dass ich keine informatische Ausbildung hätte. Das Tragische daran ist, dass diese Begründung des ministerielle Verbots meiner Anstellung als Professor der Informatik aufzeigte, dass derjenige, der diese Entscheidung traf, kein ausreichendes Wissen hatte, um sich bewusst zu sein, dass in den Zeiten, als ich studierte, auf keiner Hochschule in ganz Polen auch nur eine Abteilung Informatik existiert hat. sogar das Wort „Informatik“ wurde zu Zeiten meines Studiums noch nicht benutzt. Wie also soll die offizielle Wissenschaft den „Fortschritt der Menschheit“ erzeugen, wenn das Schicksal der Disziplinen in den heutigen Universitäten von solchen Erbsenzählern mit einem derart begrenzten Geist und Wissen verwaltet wird.
     6. Verlust der Kritikfähigkeit basierend auf Verdienste. In der Wissenschaft verbreiteten sich zuletzt nur Behauptungen zu dem, was andere hören wollen. Daher kommen seit einiger Zeit schon aus den Mündern der Wissenschaftler entweder nur Schmeicheleien oder auch Schweigen. Probleme, bei denen das Böse so offensichtlich ist, dass man es NICHT loben kann, ignorieren die Wissenschaftler es gewöhnlich oder sprechen überhaupt NICHT zu diesem Thema. Seit einiger Zeit werden die Aussagen der Wissenschaftler vom Prinzip „Für die Wahrheit lohnt es sich nicht, Missfallen zu erregen“ gesteuert. Am deutlichsten und besten kann man diese „Verschwörung des Schweigens“ in den Problemen sehen, die gegenwärtig die menschheit zerstören – z.B. an den besprochenen auf den Seiten „Seismograph“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch), „Tag 26“ (Webseite polnisch – pdf polnisch | Webseite englisch – pdf englisch) bzw. „Telekinetik“ (Webseite polnisch – pdf polnisch